Thursday, September 20, 2018

20. Sept 2. Teil Dinner st Chez François

Nach einem kurzen Mittagschlaf, fahren wir zu Kurt, um ihn und Barbara abzuholen. Wir verabschieden uns auch gleichzeitig von Rosemarie und Paul.

Dann fahren wir lis. Dies ist eine Überraschung für Kurt. Er ist sehr neugierig, aber wir verraten nichts.

Die Fahrt ist kurz, ca. 15 Min. nach Vermillion. Die haben dort eine schöne Marina und das Chez François ist ein schönes Restaurant an dieser Marina, mit Blick auf den See.

Leider ist es für ältere Semester und behinderte nur bedingt ausgestattet, so dass wir in den wirklich noblen Teil nur hâtten sehr schwer und umständlich gehen können. Wir entscheiden uns um und nehmen einen Tisch oben, der aber auch toll ist. Leider wieder etwas zu kühl. Mom kämpft eh schon gegen eine Erkältung an.

Ich bestelle für alle einen Virgin Cocktail, ohne Alkohol. Kurt kannte das gar nicht.

Das Essen ist sehr gut, die Portionen sind jedoch riesig. Ein 3Stern oder Hauben essen nach unseren Standards ist es jedoch nicht. Macht nichts, Kurt geniesst es. Die Kellnerin, ursprünglich aus Thailand, macht ihre Sache jedoch gut. Zum Schluss bekommt Kurt sogar ein Geburtstags Dessert und wir einen beachtlich guten Espresso.

Kurt hat mal wieder “Heufieber”, Tränen in den Augen. Mission erfüllt.

Als wir rausgehen singt ein Barbershop Quartett in der Bar. Draussen auf der Strasse ist auch Party, Es ist Strassenmusiker-Fest und an jeder Ecke und auf allen Strassen sind Bands und Musiker dabei ihr Repetoir abzuspielen. Wir sind so vollgefressen, dass wir nur noch zurück wollen. Kurt nach Hause, wir ins Hotel. Einen kleinen Schwenker an die Bar für einen letzten Spiced Apple Manhattan und schon sind wir im Bett... Gute Nacht


20. Sept 1. Teil - Eine Fahrt mit Lolly the Trolley

Heidi erwartet uns mit Kaffee und einem wirklich guten Croissant.

Wir fahren runter zu den Flats... das von Iren erst besiedelte Gebiet am Fluss. Im alten Powerhouse holen wir unsere Tickets u d warten auf unser Trolley. Die alte Bahn lässt vermuten, dass die Amerikaner such mal schlanker waren als heute. Es passen nur knapp 2 etwas molligere Personen nebeneinander auf eine Bank.

Dann geht es auch schon los. Unsere schwarze Fahrerin, hat ein einwandfreies Englisch , mit deutlicher Aussprache und beingt viel Wissen mit. Die Stadt hat eine reiche Geschichte an berühmten Millionnairen ( Rockefeller, Carnegie etc), Magnaten, Industrie ( Stal, Auto, Icecream) und Gewerbe ( Healthcare), Sportlern ( Jessy Owens)und Schauspielern ( Paul Newman).

Impossant sind die vielen Grünzohnen, Pärke, Museen, und natürlich die vielen Gebäude der Cleveland Clinic, einem der berühmtesten Spitälerkimolex weltweit. Ach hab ich schon die unzähligen Brücken erwähnt? Aus Stein, Stahl, Doppelstöckig, drehbar, mit Hebefunktion und und und...und dann natürlich auch immer wieder der riesige See...

Hier wird eindeutig mehr gelaufen sls in Californien. Die Stadt ist eigentlich sehr Fussgänger freundlich. Dass sich mittendrin ein riesiger Gebäudekomplex mut Gefängnis und Gerichtssäälen befindet, find ich komisch.

Der Trolley ist gut besucht, auch von locals, abgesehen von einer Deutschen sind wir die einzigen Exoten....der Rest ist aus den USA. Darum wird wohl die Tour auch nur in Englisch angeboten. Ich schätze mal, dass sonstige Ausländergruppen in ihren eigenen Bussen durch die Stadt kurven.

Das Wetter ist perfekt, zuerst etwas kühl, dann etwas bewölt mit trotzdem viel Sonnenschein.

Nach der Tour fahren wir erst in eines der neuen hippen Lokale, einem Libanesen. Dann geht es noch zu einem Cleveland sign und schliesslich zurück zu Heidi und dann ins Hotel für einen Mittagsschlaf.

Wednesday, September 19, 2018

19. September Die Rollenden Hügel von Amish Country

Punk 9 sind wir bei Kurt und fahren auch gleich lis gegen Süden. Erst ist alles flach, doch dann wird es wellenartig Hügelig und so verläuft auch die Strasse. Grade runter und wieder rauf und wieder runter... Es gäbe so viele tolle Fotomotive, aber da ich fahre kann ich nicht fotografieren.

Kurt hat mich zudem das Vavi programieren lassen, dirigiert mich jedoch ständig woanders hin. Melanie Oesch und die Dritten begleiten uns dabei, ist ja nocht grade meine Musik, aber ich bin nett und lass ihn das laufen.

wir fahren erst schnurgerade durch einige Städte: Oberlin, Pittsfield, Wellington, pitoresk, mit Porches (Veranden) auf denen entweder Schaukelstühle oder bequeme Stühle stehen oder Swings ( Schaukel) hängen. Die Gätdn, Felder und auch die Strassenränder sind sauber gepflegt, überhaubt ist es hier sehr sauber. Auch die Landstrassen sind in einem viel besseren Zustand, als  in ser Stadt oder auch wie die Highways.

 un fahren wir kreuz und quer durchs Land an Farmen vorbei mit grossen Silos und riesigen Scheunen. Und bald fährt vor uns das erste Amish Buggie, eine schwarze typische Kutsche. Endlich finden wir auch einen kleinen Farmladen, neben dem ein sauberes Toitoi steht und wo wir unsere Blasen leeren können. Was für eine erleichterung. Kurt führt uns weiter im Zickzack und ich kapier erst jetzt, dass ich das GPS gar nicht hätte programieren müssen oder wenn dann ganz anders.

Wir halten vei einer grossen Amish Farm, wio Touristen neben den beiden Shops auch Farmtiete andcharn können, Horse buggie l, fahren können oder Reiten gehen können. Riesige Kürbisse, liegen beven ihren kleineren Zier, Ess-und Halloween gefährten. Aber auch viel andrres Gemüse wird feilgeboten. alles fürs Outdoor cooking, aber auch handgefertigte Lederwaren, holzgeschnitze Spielwaren, Schaukelstühle und und und ...

Eine Bäckerei, wie auch viele andere typischen Amish esswaren werden in einem Shop angeboten. Favor kocht in einem riesigen Kessel ein Herr in typischem Gewand Popkorn. In einem anderen Wagen kann man Burger etc kaufen. Wir sind jedoch bei einer ehemaligen Amish Frau zum Mittagessen eingeladen und verzichten daher. Kurt fährt uns noch nach Guggisberg, einer “Swiss Cheese Factory”.. die gafällt uns jedoch gar nicht, den sie bedient alle gängigen Klichees, die man von der Schweiz hat und noch kitschiger.

Dann fahren wir nach Berlin, einemr ehemaligen Amish siedlung, die nun jedoch auch sehr touritisch geworden ist. Viele Amish sind deswegen beteits weggezogen, nach Montana, Canada und sogar nach südamerika. Mom u d ich wären dennoch gerne in Berlin ausgestiegen und rumgelaufen, ich hätte gerne einen Wuiltshop besucht... aber dafür hatten wir keine Zeit mehr.

Wir sind daher weiter nach Millersburg. Mae empfängt uns in ihrem grossen Haus sehr herzlich. Sie hat eine offene grosse Küche, aus der es bereits lecker duftet,. Diese fürt direkt in ein enenfalls offenes Wohnzimmer das in ein grosses Sunroom, eine Art offener Wintergarten führt. Von dort hat man einen herrlichen Blick aufs Land. So viel Weite... herrlich. Mae ist die Ehefrau von Raymon, der uns mal in der Schweiz und in Italien besucht hat. Sara ihre jüngste Tochter und deren 3 Kinder kommen auch zum essen. Auch die sind sehr herzlich.

Dann geht es zu Tisch. Nach einem kurzen Gebet tischt uns Mae erst Salt und selbsgebackene fluffige Bröttchen, frische Butter und Marmelade dazu auf. Komisch für uns, aber es passt sehr gut zum Salat. Dann gibt es ein Chicken- Poppyseed-Auflauf, mashed potatoe mit brauner Butter und sûssesn Mais als Gemüse. Alles sehr deftig, aber sehr lecker. Zum Dessert wird selbsgemachtes Eis mit Applecrisp aufgetischt. Ich hab viel zu viel gegessen...aber man will ja auch nicht unhöflich sein. Wasser, Eistee und schliesslich Kaffee gab es noch dazu.

Im Sonnenzimmer werden dann alte Fotoalben angeschaut und alte Erinnerungen geweckt. Dann überreicht Mae Kurt sein Geburtstagsgeschenk, eine grosse Vase, die Raymon ihr von Italien nach Hause gebracht gat. Wie er das angestellt hat, weiss nienand. Die Vase hatte er von Michele und Anna geschenkt bekommen, weil er sie immer wieder bewundert hatte. Mae wollte nun, dass sie zu hemandem kommt, der die svhätzt und ihre Geschichte kennt.

Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen. Wir fahren lis und Kurt dirigiert uns wieder gefen unser GPS an und wir sind sicher, wären wir sem GPS gefolgt, währen wir viel schneller gewesen. Ihrgendwann kann ich die gute Melanie Oesch und ihr Familie nicht mehr hôren und drehe den CD player ab. Die Rückreise wirkt lange und est Abend als wir den Kurt absetzen. Doch wir mögen nun nicht mehr und gehen ins Hotel zurück. Wir gehen sogar nochmals essen...und wir essen sogar gar nicht wenig.

So nun ist es jedoch Zeit fürs Bett, denn morgen müssen wir wieder früh raus....
Gute Nacht und pfuset guet!

Tuesday, September 18, 2018

18. September Friedlicher Tag auf Balkonien

Auch heute schaffen wir es nicht früh aus dem Bett. Nach einem Kaffee auf dem Zimmer und einigen Snacks aus unserem Korb, sowie einer Banane fahren wir zu Heidi. Diese gibt uns eine Tour durch Cleveland City per Auto. Zeigt uns wo sie arbeitet und auch Kurt. Das City Center ist kleiner als ich gedacht habe.

In einem unscheinbaren Restaurant, das den Eltern eines Mitarbeiters (mit Libanesischen Wurzeln)von Heidi gehört und wo der an seinen freien Tagen aushilft holen wir unsere Reubensandwiches. Der Mitarbeider spendiert die dick mit Fleisch belegten Brote. Wir fahren noch kurz zum See und dann zu Heidi nach Hause, wo wir die Sandwiches auf der Therasse hinterm Haus geniessen.

Seth spielt derweil fröhlich mit sich selbst. Sein Papa Jeremy schaut im gut und ist überhaubt sehr aufmerksam.

Wir bleiben bis halb vier Uhr da und halen einen Schwaz. es ist sehr angenehm, die Luft ist warm, wir sitzen jedoch im Schatten mit Blick auf den großzügigen Garten, ein Lüftchen weht.

Wir kommen grad noch rechtzeitig ins Hotel , wo wir Tom und Jane Warner treffen, die eigens angereist sind, um mich zu sehen. Wir fahren mit ihnen in ein Outback Restaurant , wo wir einen guten Fleischspiess mit Smashed Potatoes bekommen. Die Warners sind sehr nett und es ist ungezwungener als ich gedacht habe und auch nicht so lang, wie befürchtet.

Zurück im Hotel überraschen sie mich mit einigen Geschenken, darunter eine Tasche, die ich sehr liebe.

Wir kommen doch noch früh ins Bett.

Monday, September 17, 2018

17. September Shopping-Ruhe und Family Tag

Obwohl wir hier eigentlich immer früh ins Bett kommen, stehen wir meist auch spät erst auf. Diese Nacht haben wir beide nicht so gut geschlafen und geben dem Wein schuld, den wir Nachts davor noch an der Bar bestellt hatten. Ich fürchte jedoch, dass es eher an den blöden Klimaanlagen liegt, die hier unverdrossen vor sich hinwummern, obwohl es nicht wirklich sehr heiss ist.

Auch heute gehen wir im Hotel frühstücken, ich probier mich am Porridge, stelle aber wieder schnell auf Rührei und Speck um. Am Wochenende hatten wir eine so herzlich fröhliche Kellnerin, doch heute ist die grummlige Wochenbedienung wieder da, die einem die Rechnung schon auf den Tisch stellt bevor man seinen Kaffee auch nur mit Lippen berührt hat. Ba warte, dich krieg ich noch....und tatsächlich, bekomm ich ein echtes Lächeln, nachdem wir ihr dann doch noch ein Trinkgeld hingelegt haben.

Draussen ist es grau und mutschig warm. Wir wollen heute zum nahegelegenen Target fahren. Dort werden wir auch tatsächlich fündig. Ich hab für meine Enkel und die Patenkindernette Geschenke gefunden, für mich eine elegante Hose und viel viel Halloween Zeugs... ich halte mich jedoch zurück, viekes ist wiedr zu gross oder aber von elekrischem Anschluss abhängig... da ich nicht weiss, ob unser Europäische Anschluss nach einem Traffo für das Zeugs verlangt, lass ich die Schlepperei lieber bleiben.

Dann fahren wir zu Kohl’s. Hier sind die ganzen Läden aneinandergereiht, aber so gross, dass man von einem Stord zum nächsten fahren muss.Kohl gibt für uns nicht wirklich was her. Zu billig, aber doch zu teuer. Anschliessend holen wir uns noch einen ganz anständigen Kaffee im Panera. Einer Kaffee-Bäckerei, welche auch gratis Wifi offeriert. Wohl deswegen gibt es viele, die dort ihre Geschäfte abwickeln.

Witzig finde ich, die ca. 60 jährige Dame, welche zwar sehr legere daher kommt, fast in Haussyndalen, kurzen Leggins und Tshirt, aber ihr gesicht mit Schminke gleichzeitig so zugekleistert hat. Grotesk!

Auf dem Rückweg haltdn wir bei einem Farmers Market, eine zum Shop umgebauten Scheune. Die bauern in der Gegend liefern ihre Produke . Vor der Scheune liegen die Kübisse für Halloween bereit...riesige Brummer.

Im Restaurant gegenüber vom Hotel geniesssen wir einen Salat. Monsterportion, sber frisch und knackig... dazu ein Clausthaler. Das Wasser schmeckt nach Chlor. Können wir nicht trinken.

Im Hotel schläft Mom etwas. Dann fahren wir zu Kurt nach Lorain.. Dort mach ich mich gleich daran, der Barbara, das versprochene Brot zu backen. Kurt ist in Aufruhr, sein neues Handy läuft noch nicht. Er treibt die ganze Familie in den Wahnsinn. Er bekocht uns schließlich und es werden noch mehr alte Bilder angeschaut. Es ist recht gemütlich, wenn auch sehr warm. Schließlich öffnen wir das Fenster um etwas kühlere Luft reinzulassen.

Paul und ich amüsieren uns ob den alten Bildern meiner Cousinen und foppen die per SMS.

Schliesslich fahren wir zurück ins Hotel, tanken noch... ein netter Ex Soldat, der mal i.n Deutschland stationiert war, hilft uns. Mom zahlt dennoch etwas zu viel.

Im Hotel gönnen wir uns einen Drink an der Bar und gehen früh zu Bett. Lesen, bloggen  noch etwas umd sinken
dann zu Bett.

Sunday, September 16, 2018

16. September Take the narrow and the scenic roads

Halleluja, es geht zur Kirche. Nachdem mich Heidi per SMS zur Heiligen (weil ich Mom nach USA brachte), zum Engel ( weil ich bereit bin zur Kirche zu gehen) und zur Heidin ( Weil ich für die Kirchenleute hier  sowieso eine Heidin bin)  erkoren hat, bin ich für alles bereit.

Wir schaffen es grade noch einigermaßen pünktlich zum Gottesdienst. Dort wird bereits kräftig gesungen, die rechte Hand nach Gott ausgestreckt und bestätigend dazwischen gerufen. “Praise the Lord”, “ Hallelujah “ und “Amen”. Der Text der Lieder ist vorne auf Bildschirmen abgebildet und das ermöglicht auch uns mitzusingen. Es werden viel Strophen gesungen, fast wie ein Mantra. Dennoch, für mich der beste Teil.

Es wird den kürzlich Verstorbenen gedacht, für die Kranken gebetet und für Vieles gedankt. Auch wir werden allen offiziell als besonderen Segen für Bruder Haas vorgestellt.

Dann Predigt der Pfarrer in vielen, vielen, ja vielen Varianten, dass nur der enge “the narrow road” , beschwerliche Weg zur Himmelspforte führt. Wir stehen und sitzen und sitzen und stehen, so dass ich schon bald den Verdacht habe in einer Katholischen Gemeinde zu sein, aber halt, dort knieen sie ja. Wow, schon ewig nicht mehr in einem Gottesdienst gewesen. Kurt schläft im Sitzen und Mom kämpft auch mit der Müdigkeit. Barbara sitzt derweil vorne an ihrer Orgel.

Ich stell mir grade vor, wie Michael auf all das reagieren würde und muss mir ein Lachen verkneifen. Der hat übrigens heute Geburtstag und war auch der Grund warum wir so spät dran waren.

Nach dem Gottesdienst, werden wir von vielen Damen und Herren begrüßt. Kurt gibt zu allen einen kleinen Kommentar ab.

Das Wetter ist herrlich und wir fahren zu viert mit unserem Leihwagen nach Cedar Point in Sandusky. Dort gehen wir erst mal ins Olive Garden Italian Restaurant essen. Wir haben viel zu viel bestellt und darum gibt es für Paul und Monika 4 große Lunchboxen (doggy bags) zum mitnehmen.
Am besten hat mir der Salat geschmeckt.

Dann geht es ab ans Wasser. Dort spazieren wir etwas, genießen die frische Luft, die Sonne, das Wasser und den Blick auf die vielen Segel und Motorboote. In der Ferne hat es einen riesigen Vergnügungspark von dem ab und an Gräusche übers Wasser wehen.

Zurück nehmen wir die scenic (schöne) Route, dem See entlang. Diese Küstenstraße fürt uns an vielen hübschen Häusern, zuweilen Villen, aber auch Camping Wohnsiedlungen vorbei. Hier sollen viele Städter auch ihre Sommerhäuschen haben. Barbara, deren Familie in Sundusky gewohnt hat plaudert ununterbrochen, zeigt mal hierhin und dann dorthin, aber man mehrt, sie blüht hier am Wasser richtig auf. Kurt und Mom auf dem Hintersitz kämpfen derweil mit der Mittagsmüdigkeit.

Zurück in Lorain fahren wir noch kurz bei einem Walmart vorbei, wo Kurt etwas abholt. Derweil Kurven wir draußen herum und ich fahre noch eines dieser elektrischen Invalidem/Alten Shoppingwägelchen zurück zum Walmart, dass einer einfach auf dem riesigen Parkplatz abgestellt hat.

Mom und ich gehen zurück zum Hotel und genießen bei Mitchels noch einen Eisbecher und in einem Café Haus über der Straße einen Kaffee. Zeit sich vom Erlebten auf den narrow und scenic roads zu erholen. Buona Note und “Glory glory hallelujah “
15. September - Moses and Birthday Family Dinner

Um 12 werden wir abgeholt und fahren zum nahen Crockerpark, einer kleinen Einkaufsstadt, wo es Blumengesäumte Gehwege gibt, viele Restaurants und Bars, ein Imax Kino und viele Bänkli und Stühle, wo man sich hinsetzen kann. Also fast wie irhendwo sehr hübsches in Europa.

Es ist sehr warm, wir gehen jedoch eine verfilmte Theaterproduktion von Moses schauen. Ein pompöses Musikal mit viel technischem Aufwand, lebenden Tieren  und tollen Bühnenaustattungen...die Geschichte verschönt. Für uns etwas zu viel des Guten. Geniessen konnte man das sowieso nicht, denn obwohl man breite Stühle hatte, die man ausfahren konnte und so in eine liegende Position kam, war es im Kino sowas von kalt, dass wir nur noch geschlottert haben. Die haben einen totallen Schuss weg. Angeblich soll die Kälte Viren eindämmen...

Draussen war es dann wieder heiss. Wir spatzierten zur Cheesecake Factory, die fast das Thema Moses mit Pseudo Egytischen Design aufnahm. Eine grosse Halle mit korintischen Säulen, laut wie eine Bahnhofhalle und wiederum recht kalt mit Aurconditioning. Alle sind sie da, Heidi, Jeremy und Seth, Rosemarie, Chysten und Bella, Monica und Rick, Paul und Peter. Kurt ist wiederum etwas überwältigt und erst fast etwas in sich gekehrt und nachdenklich. Aber nach und nach taut er auf.

Beim Cheesecake Dessert überreichen ihm seine Kinder ein neues iPhone, für das sie alle zusammengelegt haben. Da überrührt es ihn ganz...Dannach machen wir ein tolles Familienfoto.

Wir verabschieden uns von Rosemarie und Peter, die wieder zurück nach Hause fahren bzw. fliegen. Und es geschehen doch noch Wunder, Kurt und Peter umarmen sich.

Mom und ich bleiben noch etwas in Crockerpark, flanieren, geniessen die frische warme Abendluft, schauen ganz kuz, und ich meine kurz, da und dort in einen Laden, kaufen aber ausser einem kleinen Souvenier nichts. Der Apple Store ist voll und langsam füllt sich diese künstliche Stadt mitimmer mehr mit Menschen. Wir gehen zurück ins Hotel, an der Bar gönnen wir uns noch einen Spiced Apple Manhattan, und fallen todkaputt ins Bett.