20. Sept 2. Teil Dinner st Chez François
Nach einem kurzen Mittagschlaf, fahren wir zu Kurt, um ihn und Barbara abzuholen. Wir verabschieden uns auch gleichzeitig von Rosemarie und Paul.
Dann fahren wir lis. Dies ist eine Überraschung für Kurt. Er ist sehr neugierig, aber wir verraten nichts.
Die Fahrt ist kurz, ca. 15 Min. nach Vermillion. Die haben dort eine schöne Marina und das Chez François ist ein schönes Restaurant an dieser Marina, mit Blick auf den See.
Leider ist es für ältere Semester und behinderte nur bedingt ausgestattet, so dass wir in den wirklich noblen Teil nur hâtten sehr schwer und umständlich gehen können. Wir entscheiden uns um und nehmen einen Tisch oben, der aber auch toll ist. Leider wieder etwas zu kühl. Mom kämpft eh schon gegen eine Erkältung an.
Ich bestelle für alle einen Virgin Cocktail, ohne Alkohol. Kurt kannte das gar nicht.
Das Essen ist sehr gut, die Portionen sind jedoch riesig. Ein 3Stern oder Hauben essen nach unseren Standards ist es jedoch nicht. Macht nichts, Kurt geniesst es. Die Kellnerin, ursprünglich aus Thailand, macht ihre Sache jedoch gut. Zum Schluss bekommt Kurt sogar ein Geburtstags Dessert und wir einen beachtlich guten Espresso.
Kurt hat mal wieder “Heufieber”, Tränen in den Augen. Mission erfüllt.
Als wir rausgehen singt ein Barbershop Quartett in der Bar. Draussen auf der Strasse ist auch Party, Es ist Strassenmusiker-Fest und an jeder Ecke und auf allen Strassen sind Bands und Musiker dabei ihr Repetoir abzuspielen. Wir sind so vollgefressen, dass wir nur noch zurück wollen. Kurt nach Hause, wir ins Hotel. Einen kleinen Schwenker an die Bar für einen letzten Spiced Apple Manhattan und schon sind wir im Bett... Gute Nacht
Thursday, September 20, 2018
20. Sept 1. Teil - Eine Fahrt mit Lolly the Trolley
Heidi erwartet uns mit Kaffee und einem wirklich guten Croissant.
Wir fahren runter zu den Flats... das von Iren erst besiedelte Gebiet am Fluss. Im alten Powerhouse holen wir unsere Tickets u d warten auf unser Trolley. Die alte Bahn lässt vermuten, dass die Amerikaner such mal schlanker waren als heute. Es passen nur knapp 2 etwas molligere Personen nebeneinander auf eine Bank.
Dann geht es auch schon los. Unsere schwarze Fahrerin, hat ein einwandfreies Englisch , mit deutlicher Aussprache und beingt viel Wissen mit. Die Stadt hat eine reiche Geschichte an berühmten Millionnairen ( Rockefeller, Carnegie etc), Magnaten, Industrie ( Stal, Auto, Icecream) und Gewerbe ( Healthcare), Sportlern ( Jessy Owens)und Schauspielern ( Paul Newman).
Impossant sind die vielen Grünzohnen, Pärke, Museen, und natürlich die vielen Gebäude der Cleveland Clinic, einem der berühmtesten Spitälerkimolex weltweit. Ach hab ich schon die unzähligen Brücken erwähnt? Aus Stein, Stahl, Doppelstöckig, drehbar, mit Hebefunktion und und und...und dann natürlich auch immer wieder der riesige See...
Hier wird eindeutig mehr gelaufen sls in Californien. Die Stadt ist eigentlich sehr Fussgänger freundlich. Dass sich mittendrin ein riesiger Gebäudekomplex mut Gefängnis und Gerichtssäälen befindet, find ich komisch.
Der Trolley ist gut besucht, auch von locals, abgesehen von einer Deutschen sind wir die einzigen Exoten....der Rest ist aus den USA. Darum wird wohl die Tour auch nur in Englisch angeboten. Ich schätze mal, dass sonstige Ausländergruppen in ihren eigenen Bussen durch die Stadt kurven.
Das Wetter ist perfekt, zuerst etwas kühl, dann etwas bewölt mit trotzdem viel Sonnenschein.
Nach der Tour fahren wir erst in eines der neuen hippen Lokale, einem Libanesen. Dann geht es noch zu einem Cleveland sign und schliesslich zurück zu Heidi und dann ins Hotel für einen Mittagsschlaf.
Heidi erwartet uns mit Kaffee und einem wirklich guten Croissant.
Wir fahren runter zu den Flats... das von Iren erst besiedelte Gebiet am Fluss. Im alten Powerhouse holen wir unsere Tickets u d warten auf unser Trolley. Die alte Bahn lässt vermuten, dass die Amerikaner such mal schlanker waren als heute. Es passen nur knapp 2 etwas molligere Personen nebeneinander auf eine Bank.
Dann geht es auch schon los. Unsere schwarze Fahrerin, hat ein einwandfreies Englisch , mit deutlicher Aussprache und beingt viel Wissen mit. Die Stadt hat eine reiche Geschichte an berühmten Millionnairen ( Rockefeller, Carnegie etc), Magnaten, Industrie ( Stal, Auto, Icecream) und Gewerbe ( Healthcare), Sportlern ( Jessy Owens)und Schauspielern ( Paul Newman).
Impossant sind die vielen Grünzohnen, Pärke, Museen, und natürlich die vielen Gebäude der Cleveland Clinic, einem der berühmtesten Spitälerkimolex weltweit. Ach hab ich schon die unzähligen Brücken erwähnt? Aus Stein, Stahl, Doppelstöckig, drehbar, mit Hebefunktion und und und...und dann natürlich auch immer wieder der riesige See...
Hier wird eindeutig mehr gelaufen sls in Californien. Die Stadt ist eigentlich sehr Fussgänger freundlich. Dass sich mittendrin ein riesiger Gebäudekomplex mut Gefängnis und Gerichtssäälen befindet, find ich komisch.
Der Trolley ist gut besucht, auch von locals, abgesehen von einer Deutschen sind wir die einzigen Exoten....der Rest ist aus den USA. Darum wird wohl die Tour auch nur in Englisch angeboten. Ich schätze mal, dass sonstige Ausländergruppen in ihren eigenen Bussen durch die Stadt kurven.
Das Wetter ist perfekt, zuerst etwas kühl, dann etwas bewölt mit trotzdem viel Sonnenschein.
Nach der Tour fahren wir erst in eines der neuen hippen Lokale, einem Libanesen. Dann geht es noch zu einem Cleveland sign und schliesslich zurück zu Heidi und dann ins Hotel für einen Mittagsschlaf.
Wednesday, September 19, 2018
19. September Die Rollenden Hügel von Amish Country
Punk 9 sind wir bei Kurt und fahren auch gleich lis gegen Süden. Erst ist alles flach, doch dann wird es wellenartig Hügelig und so verläuft auch die Strasse. Grade runter und wieder rauf und wieder runter... Es gäbe so viele tolle Fotomotive, aber da ich fahre kann ich nicht fotografieren.
Kurt hat mich zudem das Vavi programieren lassen, dirigiert mich jedoch ständig woanders hin. Melanie Oesch und die Dritten begleiten uns dabei, ist ja nocht grade meine Musik, aber ich bin nett und lass ihn das laufen.
wir fahren erst schnurgerade durch einige Städte: Oberlin, Pittsfield, Wellington, pitoresk, mit Porches (Veranden) auf denen entweder Schaukelstühle oder bequeme Stühle stehen oder Swings ( Schaukel) hängen. Die Gätdn, Felder und auch die Strassenränder sind sauber gepflegt, überhaubt ist es hier sehr sauber. Auch die Landstrassen sind in einem viel besseren Zustand, als in ser Stadt oder auch wie die Highways.
un fahren wir kreuz und quer durchs Land an Farmen vorbei mit grossen Silos und riesigen Scheunen. Und bald fährt vor uns das erste Amish Buggie, eine schwarze typische Kutsche. Endlich finden wir auch einen kleinen Farmladen, neben dem ein sauberes Toitoi steht und wo wir unsere Blasen leeren können. Was für eine erleichterung. Kurt führt uns weiter im Zickzack und ich kapier erst jetzt, dass ich das GPS gar nicht hätte programieren müssen oder wenn dann ganz anders.
Wir halten vei einer grossen Amish Farm, wio Touristen neben den beiden Shops auch Farmtiete andcharn können, Horse buggie l, fahren können oder Reiten gehen können. Riesige Kürbisse, liegen beven ihren kleineren Zier, Ess-und Halloween gefährten. Aber auch viel andrres Gemüse wird feilgeboten. alles fürs Outdoor cooking, aber auch handgefertigte Lederwaren, holzgeschnitze Spielwaren, Schaukelstühle und und und ...
Eine Bäckerei, wie auch viele andere typischen Amish esswaren werden in einem Shop angeboten. Favor kocht in einem riesigen Kessel ein Herr in typischem Gewand Popkorn. In einem anderen Wagen kann man Burger etc kaufen. Wir sind jedoch bei einer ehemaligen Amish Frau zum Mittagessen eingeladen und verzichten daher. Kurt fährt uns noch nach Guggisberg, einer “Swiss Cheese Factory”.. die gafällt uns jedoch gar nicht, den sie bedient alle gängigen Klichees, die man von der Schweiz hat und noch kitschiger.
Dann fahren wir nach Berlin, einemr ehemaligen Amish siedlung, die nun jedoch auch sehr touritisch geworden ist. Viele Amish sind deswegen beteits weggezogen, nach Montana, Canada und sogar nach südamerika. Mom u d ich wären dennoch gerne in Berlin ausgestiegen und rumgelaufen, ich hätte gerne einen Wuiltshop besucht... aber dafür hatten wir keine Zeit mehr.
Wir sind daher weiter nach Millersburg. Mae empfängt uns in ihrem grossen Haus sehr herzlich. Sie hat eine offene grosse Küche, aus der es bereits lecker duftet,. Diese fürt direkt in ein enenfalls offenes Wohnzimmer das in ein grosses Sunroom, eine Art offener Wintergarten führt. Von dort hat man einen herrlichen Blick aufs Land. So viel Weite... herrlich. Mae ist die Ehefrau von Raymon, der uns mal in der Schweiz und in Italien besucht hat. Sara ihre jüngste Tochter und deren 3 Kinder kommen auch zum essen. Auch die sind sehr herzlich.
Dann geht es zu Tisch. Nach einem kurzen Gebet tischt uns Mae erst Salt und selbsgebackene fluffige Bröttchen, frische Butter und Marmelade dazu auf. Komisch für uns, aber es passt sehr gut zum Salat. Dann gibt es ein Chicken- Poppyseed-Auflauf, mashed potatoe mit brauner Butter und sûssesn Mais als Gemüse. Alles sehr deftig, aber sehr lecker. Zum Dessert wird selbsgemachtes Eis mit Applecrisp aufgetischt. Ich hab viel zu viel gegessen...aber man will ja auch nicht unhöflich sein. Wasser, Eistee und schliesslich Kaffee gab es noch dazu.
Im Sonnenzimmer werden dann alte Fotoalben angeschaut und alte Erinnerungen geweckt. Dann überreicht Mae Kurt sein Geburtstagsgeschenk, eine grosse Vase, die Raymon ihr von Italien nach Hause gebracht gat. Wie er das angestellt hat, weiss nienand. Die Vase hatte er von Michele und Anna geschenkt bekommen, weil er sie immer wieder bewundert hatte. Mae wollte nun, dass sie zu hemandem kommt, der die svhätzt und ihre Geschichte kennt.
Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen. Wir fahren lis und Kurt dirigiert uns wieder gefen unser GPS an und wir sind sicher, wären wir sem GPS gefolgt, währen wir viel schneller gewesen. Ihrgendwann kann ich die gute Melanie Oesch und ihr Familie nicht mehr hôren und drehe den CD player ab. Die Rückreise wirkt lange und est Abend als wir den Kurt absetzen. Doch wir mögen nun nicht mehr und gehen ins Hotel zurück. Wir gehen sogar nochmals essen...und wir essen sogar gar nicht wenig.
So nun ist es jedoch Zeit fürs Bett, denn morgen müssen wir wieder früh raus....
Gute Nacht und pfuset guet!
Punk 9 sind wir bei Kurt und fahren auch gleich lis gegen Süden. Erst ist alles flach, doch dann wird es wellenartig Hügelig und so verläuft auch die Strasse. Grade runter und wieder rauf und wieder runter... Es gäbe so viele tolle Fotomotive, aber da ich fahre kann ich nicht fotografieren.
Kurt hat mich zudem das Vavi programieren lassen, dirigiert mich jedoch ständig woanders hin. Melanie Oesch und die Dritten begleiten uns dabei, ist ja nocht grade meine Musik, aber ich bin nett und lass ihn das laufen.
wir fahren erst schnurgerade durch einige Städte: Oberlin, Pittsfield, Wellington, pitoresk, mit Porches (Veranden) auf denen entweder Schaukelstühle oder bequeme Stühle stehen oder Swings ( Schaukel) hängen. Die Gätdn, Felder und auch die Strassenränder sind sauber gepflegt, überhaubt ist es hier sehr sauber. Auch die Landstrassen sind in einem viel besseren Zustand, als in ser Stadt oder auch wie die Highways.
un fahren wir kreuz und quer durchs Land an Farmen vorbei mit grossen Silos und riesigen Scheunen. Und bald fährt vor uns das erste Amish Buggie, eine schwarze typische Kutsche. Endlich finden wir auch einen kleinen Farmladen, neben dem ein sauberes Toitoi steht und wo wir unsere Blasen leeren können. Was für eine erleichterung. Kurt führt uns weiter im Zickzack und ich kapier erst jetzt, dass ich das GPS gar nicht hätte programieren müssen oder wenn dann ganz anders.
Wir halten vei einer grossen Amish Farm, wio Touristen neben den beiden Shops auch Farmtiete andcharn können, Horse buggie l, fahren können oder Reiten gehen können. Riesige Kürbisse, liegen beven ihren kleineren Zier, Ess-und Halloween gefährten. Aber auch viel andrres Gemüse wird feilgeboten. alles fürs Outdoor cooking, aber auch handgefertigte Lederwaren, holzgeschnitze Spielwaren, Schaukelstühle und und und ...
Eine Bäckerei, wie auch viele andere typischen Amish esswaren werden in einem Shop angeboten. Favor kocht in einem riesigen Kessel ein Herr in typischem Gewand Popkorn. In einem anderen Wagen kann man Burger etc kaufen. Wir sind jedoch bei einer ehemaligen Amish Frau zum Mittagessen eingeladen und verzichten daher. Kurt fährt uns noch nach Guggisberg, einer “Swiss Cheese Factory”.. die gafällt uns jedoch gar nicht, den sie bedient alle gängigen Klichees, die man von der Schweiz hat und noch kitschiger.
Dann fahren wir nach Berlin, einemr ehemaligen Amish siedlung, die nun jedoch auch sehr touritisch geworden ist. Viele Amish sind deswegen beteits weggezogen, nach Montana, Canada und sogar nach südamerika. Mom u d ich wären dennoch gerne in Berlin ausgestiegen und rumgelaufen, ich hätte gerne einen Wuiltshop besucht... aber dafür hatten wir keine Zeit mehr.
Wir sind daher weiter nach Millersburg. Mae empfängt uns in ihrem grossen Haus sehr herzlich. Sie hat eine offene grosse Küche, aus der es bereits lecker duftet,. Diese fürt direkt in ein enenfalls offenes Wohnzimmer das in ein grosses Sunroom, eine Art offener Wintergarten führt. Von dort hat man einen herrlichen Blick aufs Land. So viel Weite... herrlich. Mae ist die Ehefrau von Raymon, der uns mal in der Schweiz und in Italien besucht hat. Sara ihre jüngste Tochter und deren 3 Kinder kommen auch zum essen. Auch die sind sehr herzlich.
Dann geht es zu Tisch. Nach einem kurzen Gebet tischt uns Mae erst Salt und selbsgebackene fluffige Bröttchen, frische Butter und Marmelade dazu auf. Komisch für uns, aber es passt sehr gut zum Salat. Dann gibt es ein Chicken- Poppyseed-Auflauf, mashed potatoe mit brauner Butter und sûssesn Mais als Gemüse. Alles sehr deftig, aber sehr lecker. Zum Dessert wird selbsgemachtes Eis mit Applecrisp aufgetischt. Ich hab viel zu viel gegessen...aber man will ja auch nicht unhöflich sein. Wasser, Eistee und schliesslich Kaffee gab es noch dazu.
Im Sonnenzimmer werden dann alte Fotoalben angeschaut und alte Erinnerungen geweckt. Dann überreicht Mae Kurt sein Geburtstagsgeschenk, eine grosse Vase, die Raymon ihr von Italien nach Hause gebracht gat. Wie er das angestellt hat, weiss nienand. Die Vase hatte er von Michele und Anna geschenkt bekommen, weil er sie immer wieder bewundert hatte. Mae wollte nun, dass sie zu hemandem kommt, der die svhätzt und ihre Geschichte kennt.
Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen. Wir fahren lis und Kurt dirigiert uns wieder gefen unser GPS an und wir sind sicher, wären wir sem GPS gefolgt, währen wir viel schneller gewesen. Ihrgendwann kann ich die gute Melanie Oesch und ihr Familie nicht mehr hôren und drehe den CD player ab. Die Rückreise wirkt lange und est Abend als wir den Kurt absetzen. Doch wir mögen nun nicht mehr und gehen ins Hotel zurück. Wir gehen sogar nochmals essen...und wir essen sogar gar nicht wenig.
So nun ist es jedoch Zeit fürs Bett, denn morgen müssen wir wieder früh raus....
Gute Nacht und pfuset guet!
Tuesday, September 18, 2018
18. September Friedlicher Tag auf Balkonien
Auch heute schaffen wir es nicht früh aus dem Bett. Nach einem Kaffee auf dem Zimmer und einigen Snacks aus unserem Korb, sowie einer Banane fahren wir zu Heidi. Diese gibt uns eine Tour durch Cleveland City per Auto. Zeigt uns wo sie arbeitet und auch Kurt. Das City Center ist kleiner als ich gedacht habe.
In einem unscheinbaren Restaurant, das den Eltern eines Mitarbeiters (mit Libanesischen Wurzeln)von Heidi gehört und wo der an seinen freien Tagen aushilft holen wir unsere Reubensandwiches. Der Mitarbeider spendiert die dick mit Fleisch belegten Brote. Wir fahren noch kurz zum See und dann zu Heidi nach Hause, wo wir die Sandwiches auf der Therasse hinterm Haus geniessen.
Seth spielt derweil fröhlich mit sich selbst. Sein Papa Jeremy schaut im gut und ist überhaubt sehr aufmerksam.
Wir bleiben bis halb vier Uhr da und halen einen Schwaz. es ist sehr angenehm, die Luft ist warm, wir sitzen jedoch im Schatten mit Blick auf den großzügigen Garten, ein Lüftchen weht.
Wir kommen grad noch rechtzeitig ins Hotel , wo wir Tom und Jane Warner treffen, die eigens angereist sind, um mich zu sehen. Wir fahren mit ihnen in ein Outback Restaurant , wo wir einen guten Fleischspiess mit Smashed Potatoes bekommen. Die Warners sind sehr nett und es ist ungezwungener als ich gedacht habe und auch nicht so lang, wie befürchtet.
Zurück im Hotel überraschen sie mich mit einigen Geschenken, darunter eine Tasche, die ich sehr liebe.
Wir kommen doch noch früh ins Bett.
Auch heute schaffen wir es nicht früh aus dem Bett. Nach einem Kaffee auf dem Zimmer und einigen Snacks aus unserem Korb, sowie einer Banane fahren wir zu Heidi. Diese gibt uns eine Tour durch Cleveland City per Auto. Zeigt uns wo sie arbeitet und auch Kurt. Das City Center ist kleiner als ich gedacht habe.
In einem unscheinbaren Restaurant, das den Eltern eines Mitarbeiters (mit Libanesischen Wurzeln)von Heidi gehört und wo der an seinen freien Tagen aushilft holen wir unsere Reubensandwiches. Der Mitarbeider spendiert die dick mit Fleisch belegten Brote. Wir fahren noch kurz zum See und dann zu Heidi nach Hause, wo wir die Sandwiches auf der Therasse hinterm Haus geniessen.
Seth spielt derweil fröhlich mit sich selbst. Sein Papa Jeremy schaut im gut und ist überhaubt sehr aufmerksam.
Wir bleiben bis halb vier Uhr da und halen einen Schwaz. es ist sehr angenehm, die Luft ist warm, wir sitzen jedoch im Schatten mit Blick auf den großzügigen Garten, ein Lüftchen weht.
Wir kommen grad noch rechtzeitig ins Hotel , wo wir Tom und Jane Warner treffen, die eigens angereist sind, um mich zu sehen. Wir fahren mit ihnen in ein Outback Restaurant , wo wir einen guten Fleischspiess mit Smashed Potatoes bekommen. Die Warners sind sehr nett und es ist ungezwungener als ich gedacht habe und auch nicht so lang, wie befürchtet.
Zurück im Hotel überraschen sie mich mit einigen Geschenken, darunter eine Tasche, die ich sehr liebe.
Wir kommen doch noch früh ins Bett.
Monday, September 17, 2018
17. September Shopping-Ruhe und Family Tag
Obwohl wir hier eigentlich immer früh ins Bett kommen, stehen wir meist auch spät erst auf. Diese Nacht haben wir beide nicht so gut geschlafen und geben dem Wein schuld, den wir Nachts davor noch an der Bar bestellt hatten. Ich fürchte jedoch, dass es eher an den blöden Klimaanlagen liegt, die hier unverdrossen vor sich hinwummern, obwohl es nicht wirklich sehr heiss ist.
Auch heute gehen wir im Hotel frühstücken, ich probier mich am Porridge, stelle aber wieder schnell auf Rührei und Speck um. Am Wochenende hatten wir eine so herzlich fröhliche Kellnerin, doch heute ist die grummlige Wochenbedienung wieder da, die einem die Rechnung schon auf den Tisch stellt bevor man seinen Kaffee auch nur mit Lippen berührt hat. Ba warte, dich krieg ich noch....und tatsächlich, bekomm ich ein echtes Lächeln, nachdem wir ihr dann doch noch ein Trinkgeld hingelegt haben.
Draussen ist es grau und mutschig warm. Wir wollen heute zum nahegelegenen Target fahren. Dort werden wir auch tatsächlich fündig. Ich hab für meine Enkel und die Patenkindernette Geschenke gefunden, für mich eine elegante Hose und viel viel Halloween Zeugs... ich halte mich jedoch zurück, viekes ist wiedr zu gross oder aber von elekrischem Anschluss abhängig... da ich nicht weiss, ob unser Europäische Anschluss nach einem Traffo für das Zeugs verlangt, lass ich die Schlepperei lieber bleiben.
Dann fahren wir zu Kohl’s. Hier sind die ganzen Läden aneinandergereiht, aber so gross, dass man von einem Stord zum nächsten fahren muss.Kohl gibt für uns nicht wirklich was her. Zu billig, aber doch zu teuer. Anschliessend holen wir uns noch einen ganz anständigen Kaffee im Panera. Einer Kaffee-Bäckerei, welche auch gratis Wifi offeriert. Wohl deswegen gibt es viele, die dort ihre Geschäfte abwickeln.
Witzig finde ich, die ca. 60 jährige Dame, welche zwar sehr legere daher kommt, fast in Haussyndalen, kurzen Leggins und Tshirt, aber ihr gesicht mit Schminke gleichzeitig so zugekleistert hat. Grotesk!
Auf dem Rückweg haltdn wir bei einem Farmers Market, eine zum Shop umgebauten Scheune. Die bauern in der Gegend liefern ihre Produke . Vor der Scheune liegen die Kübisse für Halloween bereit...riesige Brummer.
Im Restaurant gegenüber vom Hotel geniesssen wir einen Salat. Monsterportion, sber frisch und knackig... dazu ein Clausthaler. Das Wasser schmeckt nach Chlor. Können wir nicht trinken.
Im Hotel schläft Mom etwas. Dann fahren wir zu Kurt nach Lorain.. Dort mach ich mich gleich daran, der Barbara, das versprochene Brot zu backen. Kurt ist in Aufruhr, sein neues Handy läuft noch nicht. Er treibt die ganze Familie in den Wahnsinn. Er bekocht uns schließlich und es werden noch mehr alte Bilder angeschaut. Es ist recht gemütlich, wenn auch sehr warm. Schließlich öffnen wir das Fenster um etwas kühlere Luft reinzulassen.
Paul und ich amüsieren uns ob den alten Bildern meiner Cousinen und foppen die per SMS.
Schliesslich fahren wir zurück ins Hotel, tanken noch... ein netter Ex Soldat, der mal i.n Deutschland stationiert war, hilft uns. Mom zahlt dennoch etwas zu viel.
Im Hotel gönnen wir uns einen Drink an der Bar und gehen früh zu Bett. Lesen, bloggen noch etwas umd sinken
dann zu Bett.
Obwohl wir hier eigentlich immer früh ins Bett kommen, stehen wir meist auch spät erst auf. Diese Nacht haben wir beide nicht so gut geschlafen und geben dem Wein schuld, den wir Nachts davor noch an der Bar bestellt hatten. Ich fürchte jedoch, dass es eher an den blöden Klimaanlagen liegt, die hier unverdrossen vor sich hinwummern, obwohl es nicht wirklich sehr heiss ist.
Auch heute gehen wir im Hotel frühstücken, ich probier mich am Porridge, stelle aber wieder schnell auf Rührei und Speck um. Am Wochenende hatten wir eine so herzlich fröhliche Kellnerin, doch heute ist die grummlige Wochenbedienung wieder da, die einem die Rechnung schon auf den Tisch stellt bevor man seinen Kaffee auch nur mit Lippen berührt hat. Ba warte, dich krieg ich noch....und tatsächlich, bekomm ich ein echtes Lächeln, nachdem wir ihr dann doch noch ein Trinkgeld hingelegt haben.
Draussen ist es grau und mutschig warm. Wir wollen heute zum nahegelegenen Target fahren. Dort werden wir auch tatsächlich fündig. Ich hab für meine Enkel und die Patenkindernette Geschenke gefunden, für mich eine elegante Hose und viel viel Halloween Zeugs... ich halte mich jedoch zurück, viekes ist wiedr zu gross oder aber von elekrischem Anschluss abhängig... da ich nicht weiss, ob unser Europäische Anschluss nach einem Traffo für das Zeugs verlangt, lass ich die Schlepperei lieber bleiben.
Dann fahren wir zu Kohl’s. Hier sind die ganzen Läden aneinandergereiht, aber so gross, dass man von einem Stord zum nächsten fahren muss.Kohl gibt für uns nicht wirklich was her. Zu billig, aber doch zu teuer. Anschliessend holen wir uns noch einen ganz anständigen Kaffee im Panera. Einer Kaffee-Bäckerei, welche auch gratis Wifi offeriert. Wohl deswegen gibt es viele, die dort ihre Geschäfte abwickeln.
Witzig finde ich, die ca. 60 jährige Dame, welche zwar sehr legere daher kommt, fast in Haussyndalen, kurzen Leggins und Tshirt, aber ihr gesicht mit Schminke gleichzeitig so zugekleistert hat. Grotesk!
Auf dem Rückweg haltdn wir bei einem Farmers Market, eine zum Shop umgebauten Scheune. Die bauern in der Gegend liefern ihre Produke . Vor der Scheune liegen die Kübisse für Halloween bereit...riesige Brummer.
Im Restaurant gegenüber vom Hotel geniesssen wir einen Salat. Monsterportion, sber frisch und knackig... dazu ein Clausthaler. Das Wasser schmeckt nach Chlor. Können wir nicht trinken.
Im Hotel schläft Mom etwas. Dann fahren wir zu Kurt nach Lorain.. Dort mach ich mich gleich daran, der Barbara, das versprochene Brot zu backen. Kurt ist in Aufruhr, sein neues Handy läuft noch nicht. Er treibt die ganze Familie in den Wahnsinn. Er bekocht uns schließlich und es werden noch mehr alte Bilder angeschaut. Es ist recht gemütlich, wenn auch sehr warm. Schließlich öffnen wir das Fenster um etwas kühlere Luft reinzulassen.
Paul und ich amüsieren uns ob den alten Bildern meiner Cousinen und foppen die per SMS.
Schliesslich fahren wir zurück ins Hotel, tanken noch... ein netter Ex Soldat, der mal i.n Deutschland stationiert war, hilft uns. Mom zahlt dennoch etwas zu viel.
Im Hotel gönnen wir uns einen Drink an der Bar und gehen früh zu Bett. Lesen, bloggen noch etwas umd sinken
dann zu Bett.
Sunday, September 16, 2018
16. September Take the narrow and the scenic roads
Halleluja, es geht zur Kirche. Nachdem mich Heidi per SMS zur Heiligen (weil ich Mom nach USA brachte), zum Engel ( weil ich bereit bin zur Kirche zu gehen) und zur Heidin ( Weil ich für die Kirchenleute hier sowieso eine Heidin bin) erkoren hat, bin ich für alles bereit.
Wir schaffen es grade noch einigermaßen pünktlich zum Gottesdienst. Dort wird bereits kräftig gesungen, die rechte Hand nach Gott ausgestreckt und bestätigend dazwischen gerufen. “Praise the Lord”, “ Hallelujah “ und “Amen”. Der Text der Lieder ist vorne auf Bildschirmen abgebildet und das ermöglicht auch uns mitzusingen. Es werden viel Strophen gesungen, fast wie ein Mantra. Dennoch, für mich der beste Teil.
Es wird den kürzlich Verstorbenen gedacht, für die Kranken gebetet und für Vieles gedankt. Auch wir werden allen offiziell als besonderen Segen für Bruder Haas vorgestellt.
Dann Predigt der Pfarrer in vielen, vielen, ja vielen Varianten, dass nur der enge “the narrow road” , beschwerliche Weg zur Himmelspforte führt. Wir stehen und sitzen und sitzen und stehen, so dass ich schon bald den Verdacht habe in einer Katholischen Gemeinde zu sein, aber halt, dort knieen sie ja. Wow, schon ewig nicht mehr in einem Gottesdienst gewesen. Kurt schläft im Sitzen und Mom kämpft auch mit der Müdigkeit. Barbara sitzt derweil vorne an ihrer Orgel.
Ich stell mir grade vor, wie Michael auf all das reagieren würde und muss mir ein Lachen verkneifen. Der hat übrigens heute Geburtstag und war auch der Grund warum wir so spät dran waren.
Nach dem Gottesdienst, werden wir von vielen Damen und Herren begrüßt. Kurt gibt zu allen einen kleinen Kommentar ab.
Das Wetter ist herrlich und wir fahren zu viert mit unserem Leihwagen nach Cedar Point in Sandusky. Dort gehen wir erst mal ins Olive Garden Italian Restaurant essen. Wir haben viel zu viel bestellt und darum gibt es für Paul und Monika 4 große Lunchboxen (doggy bags) zum mitnehmen.
Am besten hat mir der Salat geschmeckt.
Dann geht es ab ans Wasser. Dort spazieren wir etwas, genießen die frische Luft, die Sonne, das Wasser und den Blick auf die vielen Segel und Motorboote. In der Ferne hat es einen riesigen Vergnügungspark von dem ab und an Gräusche übers Wasser wehen.
Zurück nehmen wir die scenic (schöne) Route, dem See entlang. Diese Küstenstraße fürt uns an vielen hübschen Häusern, zuweilen Villen, aber auch Camping Wohnsiedlungen vorbei. Hier sollen viele Städter auch ihre Sommerhäuschen haben. Barbara, deren Familie in Sundusky gewohnt hat plaudert ununterbrochen, zeigt mal hierhin und dann dorthin, aber man mehrt, sie blüht hier am Wasser richtig auf. Kurt und Mom auf dem Hintersitz kämpfen derweil mit der Mittagsmüdigkeit.
Zurück in Lorain fahren wir noch kurz bei einem Walmart vorbei, wo Kurt etwas abholt. Derweil Kurven wir draußen herum und ich fahre noch eines dieser elektrischen Invalidem/Alten Shoppingwägelchen zurück zum Walmart, dass einer einfach auf dem riesigen Parkplatz abgestellt hat.
Mom und ich gehen zurück zum Hotel und genießen bei Mitchels noch einen Eisbecher und in einem Café Haus über der Straße einen Kaffee. Zeit sich vom Erlebten auf den narrow und scenic roads zu erholen. Buona Note und “Glory glory hallelujah “
Halleluja, es geht zur Kirche. Nachdem mich Heidi per SMS zur Heiligen (weil ich Mom nach USA brachte), zum Engel ( weil ich bereit bin zur Kirche zu gehen) und zur Heidin ( Weil ich für die Kirchenleute hier sowieso eine Heidin bin) erkoren hat, bin ich für alles bereit.
Wir schaffen es grade noch einigermaßen pünktlich zum Gottesdienst. Dort wird bereits kräftig gesungen, die rechte Hand nach Gott ausgestreckt und bestätigend dazwischen gerufen. “Praise the Lord”, “ Hallelujah “ und “Amen”. Der Text der Lieder ist vorne auf Bildschirmen abgebildet und das ermöglicht auch uns mitzusingen. Es werden viel Strophen gesungen, fast wie ein Mantra. Dennoch, für mich der beste Teil.
Es wird den kürzlich Verstorbenen gedacht, für die Kranken gebetet und für Vieles gedankt. Auch wir werden allen offiziell als besonderen Segen für Bruder Haas vorgestellt.
Dann Predigt der Pfarrer in vielen, vielen, ja vielen Varianten, dass nur der enge “the narrow road” , beschwerliche Weg zur Himmelspforte führt. Wir stehen und sitzen und sitzen und stehen, so dass ich schon bald den Verdacht habe in einer Katholischen Gemeinde zu sein, aber halt, dort knieen sie ja. Wow, schon ewig nicht mehr in einem Gottesdienst gewesen. Kurt schläft im Sitzen und Mom kämpft auch mit der Müdigkeit. Barbara sitzt derweil vorne an ihrer Orgel.
Ich stell mir grade vor, wie Michael auf all das reagieren würde und muss mir ein Lachen verkneifen. Der hat übrigens heute Geburtstag und war auch der Grund warum wir so spät dran waren.
Nach dem Gottesdienst, werden wir von vielen Damen und Herren begrüßt. Kurt gibt zu allen einen kleinen Kommentar ab.
Das Wetter ist herrlich und wir fahren zu viert mit unserem Leihwagen nach Cedar Point in Sandusky. Dort gehen wir erst mal ins Olive Garden Italian Restaurant essen. Wir haben viel zu viel bestellt und darum gibt es für Paul und Monika 4 große Lunchboxen (doggy bags) zum mitnehmen.
Am besten hat mir der Salat geschmeckt.
Dann geht es ab ans Wasser. Dort spazieren wir etwas, genießen die frische Luft, die Sonne, das Wasser und den Blick auf die vielen Segel und Motorboote. In der Ferne hat es einen riesigen Vergnügungspark von dem ab und an Gräusche übers Wasser wehen.
Zurück nehmen wir die scenic (schöne) Route, dem See entlang. Diese Küstenstraße fürt uns an vielen hübschen Häusern, zuweilen Villen, aber auch Camping Wohnsiedlungen vorbei. Hier sollen viele Städter auch ihre Sommerhäuschen haben. Barbara, deren Familie in Sundusky gewohnt hat plaudert ununterbrochen, zeigt mal hierhin und dann dorthin, aber man mehrt, sie blüht hier am Wasser richtig auf. Kurt und Mom auf dem Hintersitz kämpfen derweil mit der Mittagsmüdigkeit.
Zurück in Lorain fahren wir noch kurz bei einem Walmart vorbei, wo Kurt etwas abholt. Derweil Kurven wir draußen herum und ich fahre noch eines dieser elektrischen Invalidem/Alten Shoppingwägelchen zurück zum Walmart, dass einer einfach auf dem riesigen Parkplatz abgestellt hat.
Mom und ich gehen zurück zum Hotel und genießen bei Mitchels noch einen Eisbecher und in einem Café Haus über der Straße einen Kaffee. Zeit sich vom Erlebten auf den narrow und scenic roads zu erholen. Buona Note und “Glory glory hallelujah “
15. September - Moses and Birthday Family Dinner
Um 12 werden wir abgeholt und fahren zum nahen Crockerpark, einer kleinen Einkaufsstadt, wo es Blumengesäumte Gehwege gibt, viele Restaurants und Bars, ein Imax Kino und viele Bänkli und Stühle, wo man sich hinsetzen kann. Also fast wie irhendwo sehr hübsches in Europa.
Es ist sehr warm, wir gehen jedoch eine verfilmte Theaterproduktion von Moses schauen. Ein pompöses Musikal mit viel technischem Aufwand, lebenden Tieren und tollen Bühnenaustattungen...die Geschichte verschönt. Für uns etwas zu viel des Guten. Geniessen konnte man das sowieso nicht, denn obwohl man breite Stühle hatte, die man ausfahren konnte und so in eine liegende Position kam, war es im Kino sowas von kalt, dass wir nur noch geschlottert haben. Die haben einen totallen Schuss weg. Angeblich soll die Kälte Viren eindämmen...
Draussen war es dann wieder heiss. Wir spatzierten zur Cheesecake Factory, die fast das Thema Moses mit Pseudo Egytischen Design aufnahm. Eine grosse Halle mit korintischen Säulen, laut wie eine Bahnhofhalle und wiederum recht kalt mit Aurconditioning. Alle sind sie da, Heidi, Jeremy und Seth, Rosemarie, Chysten und Bella, Monica und Rick, Paul und Peter. Kurt ist wiederum etwas überwältigt und erst fast etwas in sich gekehrt und nachdenklich. Aber nach und nach taut er auf.
Beim Cheesecake Dessert überreichen ihm seine Kinder ein neues iPhone, für das sie alle zusammengelegt haben. Da überrührt es ihn ganz...Dannach machen wir ein tolles Familienfoto.
Wir verabschieden uns von Rosemarie und Peter, die wieder zurück nach Hause fahren bzw. fliegen. Und es geschehen doch noch Wunder, Kurt und Peter umarmen sich.
Mom und ich bleiben noch etwas in Crockerpark, flanieren, geniessen die frische warme Abendluft, schauen ganz kuz, und ich meine kurz, da und dort in einen Laden, kaufen aber ausser einem kleinen Souvenier nichts. Der Apple Store ist voll und langsam füllt sich diese künstliche Stadt mitimmer mehr mit Menschen. Wir gehen zurück ins Hotel, an der Bar gönnen wir uns noch einen Spiced Apple Manhattan, und fallen todkaputt ins Bett.
Um 12 werden wir abgeholt und fahren zum nahen Crockerpark, einer kleinen Einkaufsstadt, wo es Blumengesäumte Gehwege gibt, viele Restaurants und Bars, ein Imax Kino und viele Bänkli und Stühle, wo man sich hinsetzen kann. Also fast wie irhendwo sehr hübsches in Europa.
Es ist sehr warm, wir gehen jedoch eine verfilmte Theaterproduktion von Moses schauen. Ein pompöses Musikal mit viel technischem Aufwand, lebenden Tieren und tollen Bühnenaustattungen...die Geschichte verschönt. Für uns etwas zu viel des Guten. Geniessen konnte man das sowieso nicht, denn obwohl man breite Stühle hatte, die man ausfahren konnte und so in eine liegende Position kam, war es im Kino sowas von kalt, dass wir nur noch geschlottert haben. Die haben einen totallen Schuss weg. Angeblich soll die Kälte Viren eindämmen...
Draussen war es dann wieder heiss. Wir spatzierten zur Cheesecake Factory, die fast das Thema Moses mit Pseudo Egytischen Design aufnahm. Eine grosse Halle mit korintischen Säulen, laut wie eine Bahnhofhalle und wiederum recht kalt mit Aurconditioning. Alle sind sie da, Heidi, Jeremy und Seth, Rosemarie, Chysten und Bella, Monica und Rick, Paul und Peter. Kurt ist wiederum etwas überwältigt und erst fast etwas in sich gekehrt und nachdenklich. Aber nach und nach taut er auf.
Beim Cheesecake Dessert überreichen ihm seine Kinder ein neues iPhone, für das sie alle zusammengelegt haben. Da überrührt es ihn ganz...Dannach machen wir ein tolles Familienfoto.
Wir verabschieden uns von Rosemarie und Peter, die wieder zurück nach Hause fahren bzw. fliegen. Und es geschehen doch noch Wunder, Kurt und Peter umarmen sich.
Mom und ich bleiben noch etwas in Crockerpark, flanieren, geniessen die frische warme Abendluft, schauen ganz kuz, und ich meine kurz, da und dort in einen Laden, kaufen aber ausser einem kleinen Souvenier nichts. Der Apple Store ist voll und langsam füllt sich diese künstliche Stadt mitimmer mehr mit Menschen. Wir gehen zurück ins Hotel, an der Bar gönnen wir uns noch einen Spiced Apple Manhattan, und fallen todkaputt ins Bett.
Saturday, September 15, 2018
14.September Migrationsversuch am Puertorikanischem Buffet
Nach dem Frühstück sind wir unschlüssig wohin mit uns. durch die vielen verschiedenen, unabgesprochenen Kommunikationen Tags zuvor, wissen wir gar nicht mehr, was nun Sache ist. Wir schreiben nun erst mal ein Mail an Barbara und ein SMS an Heidi, genießen die Ruhe unseres Hotelzimmers und lesen bzw. schreiben im Netz.
Dann fahren wir zum Kurt, mit dem wir eigentlich an den See fahren wollten. Doch das Wetter spielt nicht ganz mit. Dafür kramt der Kurt alte Photos und Dokumente aus und die Geschwister schwelgen in Erinnerungen. Dann muss Kurt noch kurz zu Aldi. Wir gehen mit und kaufen fürs Mittagessen ein. Ich koche allen ein paar frische Ravioliund lass den Kurt und Mom noch weiter schwelgen.
Monika hat derweil das erste Mal seit 15 Jahren den Rasen gemäht.
Dann ist es Zeit zu Heidi zu fahren. Ein kurzer Zwischenstopp im Hotel und wir fahren nach Cleveland. Grade noch war es in Loirain doch noch sonnig geworden, so fahren wir in Cleveland in eine dicke Nebelsuppe rein. Heidi wohnt in einem hübschen Wohnquartier, das etwas an “Desperate Housewives “ erinnert. Mir wären die Häuser etwas zu nah beieinander.
Heidi’s Haus hat jedoch von allen den größen Garten hintenraus. Viel Platz zum Fußball spielen. Das Haus selber ist wie aus dem Wohnkatalog “Schöner Wohnen” . Alles hat auch seinen festen angestammten Platz. Etwas zu aufgeräumt und zu sauber. Aber dennoch der wohnlich und hübsch. Jeremy räumt dann auch den ganzen Abend auf und putzt. Aber nicht drumming verbissen, sondern als wär das ganz normal.
Seth, Heidi’s und Jeremy’s Sohn, spielt friedlich und freut sich über das Schweizer Postauto.
Erst kommt little Rosemarie mit Peter und Crystals, Ihre aktuelle Partnerin. Dann kommen Jason, Jeremy’s Zwillingsbruder und dessen aktuellen Lebenspartner Brian. Dann kommt Rick auf seinem Motorrad. Rick ist Monika’s Verlobter. Er wiegt mehr wie Roland und ist nicht sehr gesprächig.
Schließlich kommt Kurt, der nun mit einem lesbischen, einem schwulen Päärchen und seinem verstoßenen Punksohn konfrontiert sieht. Er scheint sich erst auch gar nicht wirklich auf die Gartenterasse rauszutrauen. Er begrüßt zwar alle aber schüttelt keine Hände. Barbara ist da schon etwas herzlicher und umarmt sogar Crystal. Peter fühlt sich auch nicht richtig wohl und hält erst etwas Abstand.
Laut Heidi hat er drinnen sogar etwas geweint, weil es fast zu viel für ihn war. Monika hält zu ihrem Verlobten Rick auch Abstand, und verbringt den ganzen Abend mit little Rosemarie. Ok, die sieht sie nicht so oft. Dennoch wirkLich herzlich sieht die Beziehung nicht aus.
Heidi hat Puertorikanisch gekocht: Pulled Pork, Bohnen und Reis mit schwarzen Bohnen...fein gewürzt.Jeder holt sich was am Buffet, gegessen wird draussen, wo es inzwischen sogar wieder aufgeklärt hat.
Peter kommt nun doch wieder raus und setzt sich sogar zu seinem Vater, der ihm aber mehr oder eniger die kalte Schulter zeigt. Barbara ist zwar etwas gespächiger aber auch distanziert. Kurt antwortet nur einmal, als Peter ihn direkt anspricht. Mir schmerzt das Herz, ob soviel kalter Distanz.
Dennoch ist der Abend friedlich, die verschiedenen Tische plaudern und tauschen sich aus.
Nach dem Frühstück sind wir unschlüssig wohin mit uns. durch die vielen verschiedenen, unabgesprochenen Kommunikationen Tags zuvor, wissen wir gar nicht mehr, was nun Sache ist. Wir schreiben nun erst mal ein Mail an Barbara und ein SMS an Heidi, genießen die Ruhe unseres Hotelzimmers und lesen bzw. schreiben im Netz.
Dann fahren wir zum Kurt, mit dem wir eigentlich an den See fahren wollten. Doch das Wetter spielt nicht ganz mit. Dafür kramt der Kurt alte Photos und Dokumente aus und die Geschwister schwelgen in Erinnerungen. Dann muss Kurt noch kurz zu Aldi. Wir gehen mit und kaufen fürs Mittagessen ein. Ich koche allen ein paar frische Ravioliund lass den Kurt und Mom noch weiter schwelgen.
Monika hat derweil das erste Mal seit 15 Jahren den Rasen gemäht.
Dann ist es Zeit zu Heidi zu fahren. Ein kurzer Zwischenstopp im Hotel und wir fahren nach Cleveland. Grade noch war es in Loirain doch noch sonnig geworden, so fahren wir in Cleveland in eine dicke Nebelsuppe rein. Heidi wohnt in einem hübschen Wohnquartier, das etwas an “Desperate Housewives “ erinnert. Mir wären die Häuser etwas zu nah beieinander.
Heidi’s Haus hat jedoch von allen den größen Garten hintenraus. Viel Platz zum Fußball spielen. Das Haus selber ist wie aus dem Wohnkatalog “Schöner Wohnen” . Alles hat auch seinen festen angestammten Platz. Etwas zu aufgeräumt und zu sauber. Aber dennoch der wohnlich und hübsch. Jeremy räumt dann auch den ganzen Abend auf und putzt. Aber nicht drumming verbissen, sondern als wär das ganz normal.
Seth, Heidi’s und Jeremy’s Sohn, spielt friedlich und freut sich über das Schweizer Postauto.
Erst kommt little Rosemarie mit Peter und Crystals, Ihre aktuelle Partnerin. Dann kommen Jason, Jeremy’s Zwillingsbruder und dessen aktuellen Lebenspartner Brian. Dann kommt Rick auf seinem Motorrad. Rick ist Monika’s Verlobter. Er wiegt mehr wie Roland und ist nicht sehr gesprächig.
Schließlich kommt Kurt, der nun mit einem lesbischen, einem schwulen Päärchen und seinem verstoßenen Punksohn konfrontiert sieht. Er scheint sich erst auch gar nicht wirklich auf die Gartenterasse rauszutrauen. Er begrüßt zwar alle aber schüttelt keine Hände. Barbara ist da schon etwas herzlicher und umarmt sogar Crystal. Peter fühlt sich auch nicht richtig wohl und hält erst etwas Abstand.
Laut Heidi hat er drinnen sogar etwas geweint, weil es fast zu viel für ihn war. Monika hält zu ihrem Verlobten Rick auch Abstand, und verbringt den ganzen Abend mit little Rosemarie. Ok, die sieht sie nicht so oft. Dennoch wirkLich herzlich sieht die Beziehung nicht aus.
Heidi hat Puertorikanisch gekocht: Pulled Pork, Bohnen und Reis mit schwarzen Bohnen...fein gewürzt.Jeder holt sich was am Buffet, gegessen wird draussen, wo es inzwischen sogar wieder aufgeklärt hat.
Peter kommt nun doch wieder raus und setzt sich sogar zu seinem Vater, der ihm aber mehr oder eniger die kalte Schulter zeigt. Barbara ist zwar etwas gespächiger aber auch distanziert. Kurt antwortet nur einmal, als Peter ihn direkt anspricht. Mir schmerzt das Herz, ob soviel kalter Distanz.
Dennoch ist der Abend friedlich, die verschiedenen Tische plaudern und tauschen sich aus.
Friday, September 14, 2018
13. 9. 2018 Kommunikation ist mühsam
Wir frühstücken im Hotel und frieren. Obwohl es gar nicht mehr warm ist, läuft die Klimaanlage. Total unnötig, wie wir finden.
Ohne Richtungsangabe fahren wir los und landen schliesslich in einem Grocery store ( eine art Rewe). Natürlich bin ich ob dem Halloween Angebot entzückt gewesen, aber alles was mir gefiel, war zu gross, um es im Koffer mitzunehmen. Auch stellte ich mir vor, wie die am Flughafen den Koffer scannen und ein (Plastik-) Skelet sehen und Panik bekommen oder wie ich gefragt werde, meinen Koffer zu öffnen und eune grässliche Fratze fängt an zu sprechen und zu lachen...
Witzig ist auch, wie man überall von wildfremden Menschen angesprochen wird... soviel Small-Talk wie hier hab ich ewig nicht betrieben... Mom schüttelt auch den Kopf, wieviel Privates die Menschen. hier mit Fremden teilen....dann stell ich mir die gleichen Leute vor, wie sie bei uns schoppen und wie kalt und unnahbar wir ihnen erscheinen müssen. Jedenfalls ich lächle und konnte einer Dame sogar helfen, das zu finden, wonach sie mich gefragt hatte...sie berät mich dafür bei einem anderen Produkt. Nett, sehr nett...
Dann fahren wir zurück zum Hotel... Mom versucht sich etwas auszuruhen, währen ich den Blog schreibe.
Um 13.30 werden wir von Heidi, Jeremy, little Rosemarie und Bella abgeholt. Wir fahren zu einem Chinesischen Restaurant in der nähe von Kurt. Little Rosemarie fährt mit uns, sie will etwas mehr über die Familiengeschichte erfahren, redet jedoch mehr über sich und auch Peter. Sie erzählt kurz davon, dass sie 3 Monate obdachlos war und in ihrem Auto übernachtet hatte. Dass sie jedoch schnell ein gutes Netzwerk aufbauen konnte und mit verschiedenen jobs wieder aus diesem Sumpf herausgefunden hatte.
Peter hingegen wurde mit 13 schon in ein Korrektur- camp geschickt. Das ihm die ersten 6 Monate verbot mit seiner Familie Kontakt aufzunehmen, dann nur schriftlich und schliesslich einmal wöchentlich telefonisch. Sie meint damals wäre er erst richtig abgestürzt und hatte leider später schlechten Umgang...Sie würde ihm gerne helfen, weiss aber aus eigener Erfahrung, dass nur er das selber kann.
Sie erzählt uns auch, dass Kurt und Barbara jetzt wissen, dass sie lesbisch ist und dass sie es zwar nicht aussprechen können, es aber soweit akzeptieren und und einfach wollen, dass sie glücklich ist. Sie hat nun sogar eine Kirche mit einem Pfarrer gefunden, der die LGTB nicht verurteilt. Sie scheint an einem guten Ort zu sein. Jedenfalls kommt Ihre Partnerin Crystel heute auch.
Das Chinesische Restaurant hat ein riesiges Buffet, ähnlich dem Restaurant in Bremerhaven wo ihr mit der Ilse wart. für läppische 6 US Dollar kann man hier essen sociel man will. Kurt, Barbara und Paul kommen auch und später auch Monika. Kurt ist freudig überrascht, denn er wusste nicht das seine Enkelin da ist. Diese ist sehr aufgeweckt und plaudert munter mit Jeremy und fragt ihn aus über seine Zeit im Krieg, fragt rundheraus, ob er ein Veteran ist. Soviel, wie mit ihr redet er sonst nicht. Er ist jedoch sehr herzlich und hat uns sogar umarmt, was sowohl Mom, wie auch mich überrascht hat.
Das Restaurant ist einfach, sehr dunkel, wie hier Restaurants halt so sind. Wir haben einen separaten Raum. Die Frau des Besitzers begrüsst alle herzlich, aber vor allem Kurt, den sie liebevoll Ersatzpapi getauft.gat, weil er sie an ihren Papa erinnert. Barbara und er gehen dort mindesten zweimal pro Woche essen.Es werden Anektoden von Grossvati ausgetauscht und viel gelacht. Aber wie es an so einem Familientisch ist, es ist auch schwer allen Gesprächen zu folgen. Besonders Mom hat Mühe. Die Haasens sprechen aber auch alle sehr leise, nuscheln fast und die Dunkelheit und Wärne machen müde. Der Jetlag hilft auch nicht grade.
Da wir nachher noch mit Barbara schwimmen gehen wollen, machen wir uns auf zum Kurt nach Hause, um Kaffee zu trinken. Kurt hat sich viel Mühe gegeben uns einen schönen Empfang zu beteiten. Im Vorgarten sind frische Blümchen gepflanzt. Lichtlein installiert und die Schweizer Fahne hängt friedlich neben der USA Flagge.
Dem Haus sieht man an, dass es sehr alt ist und auch die Möbel haben ihre besten Zeiten längst hinter sich. Die getiegerte Katze kennt keine Berührungsängste und liebt es gekrault zu werden.
Wur fahren mit Barbara zu ihrem Trainingspool. Sie kann zwar nicht mehr so gut gehen, aber fahren kann sie noch ganz gut. Das Fitnesszenter ist auch etwas älter, aber gut in Schuss und soweit ich sehe sauber. Dennoch würde es unseren Europäischen Standarts nicht entsprechen. Wo darf man bei uns mit Stassen-Rolator bis ins Bad laufen? Da jann man gradesogut mit Strassenschuhen ins Bad...
Das Trainingsbecken ist klein und nicht ganz so warm, wie ich das gedacht hatte, und sicher nicht so, wie es Mom mag. Ausserdem ist die Luft auch eher kühl und es hat von irgendwoher einen kalten Luftzug. Im Hottub neben dem Backen sind 3 haarige ältere Männer mit einer Frau. Die quasseln und quasseln und quasseln. Angeblich soll man sich dort nur 10 Min. verweilen. aber die sind sa nicht rauszubekommen und uns macht das auch nicht grade glustig in diese Runde einzubrechen.
Barbara stellt uns all ihren Schwimm-Freunden vor. Ihr tut es hier sehr gut, sie strahlt. Ich glaube nicht, dass es nur am Wasser liegt, aber hier hat sie Leute zum Reden und sich auszutauschen. Auch hier wird viel Smalltalk betrieben und wirklich trainiert wird wenig. Ich merke jedoch gleich, dass Brustschwimmen mit meiner Schulter noch nicht drin liegt, aber Aquajogging geht ganz gut und hält mich warm. Mom die tapfer im Wasser ausgeharrt hat und wegen der Badkapoe und dem Gequassel der munteren Hottub-gruppe und der Schwimmfreude wohl sowieso nicht viel verstanden hat, entscheidet, dass es genug ist und geht sich wieder anziehen. Ich bleibe noch kurz, verzichte aber Barbara in den Hottub zu folgen und gehe auch raus.
Mom und ich halten einen betten eigenen Plausch, während wir auf Barbara warten.
Danach gehen wir wieder zum Kurt nach Hause. Dort geht das Gemurmel weiter. Wir erkundigen uns, ob es für den nächsten Tag ein Programm gibt, wir wissen nur, dass Heidi uns zum Znacht eingeladen hat. Barbara in ihrem Sitzstuhl hantiert an ihrem Computer rum, zeigt Bilder und liest ab und an ein Mail oder eine Message ... macht alles durcheinander, aber kommt nicht auf den Punkt. Kurt weiss von nichts und Monika versucht zwischen Heidi, Barbara, Rosemarie etc zu vermitteln und für uns unsere Antworten zu bekommen. Ein Wirrwarr, so viele Kommunikationsprobleme, die mit einem einzigen Telefon gelöst gewesen wäre... Mom ist müde und will ins Hotel. Wir fahren zurück, genehmigen uns an der Bar noch einen Drink und ein Häppchen und sinken beide todmüde ins Bett.
Wir frühstücken im Hotel und frieren. Obwohl es gar nicht mehr warm ist, läuft die Klimaanlage. Total unnötig, wie wir finden.
Ohne Richtungsangabe fahren wir los und landen schliesslich in einem Grocery store ( eine art Rewe). Natürlich bin ich ob dem Halloween Angebot entzückt gewesen, aber alles was mir gefiel, war zu gross, um es im Koffer mitzunehmen. Auch stellte ich mir vor, wie die am Flughafen den Koffer scannen und ein (Plastik-) Skelet sehen und Panik bekommen oder wie ich gefragt werde, meinen Koffer zu öffnen und eune grässliche Fratze fängt an zu sprechen und zu lachen...
Witzig ist auch, wie man überall von wildfremden Menschen angesprochen wird... soviel Small-Talk wie hier hab ich ewig nicht betrieben... Mom schüttelt auch den Kopf, wieviel Privates die Menschen. hier mit Fremden teilen....dann stell ich mir die gleichen Leute vor, wie sie bei uns schoppen und wie kalt und unnahbar wir ihnen erscheinen müssen. Jedenfalls ich lächle und konnte einer Dame sogar helfen, das zu finden, wonach sie mich gefragt hatte...sie berät mich dafür bei einem anderen Produkt. Nett, sehr nett...
Dann fahren wir zurück zum Hotel... Mom versucht sich etwas auszuruhen, währen ich den Blog schreibe.
Um 13.30 werden wir von Heidi, Jeremy, little Rosemarie und Bella abgeholt. Wir fahren zu einem Chinesischen Restaurant in der nähe von Kurt. Little Rosemarie fährt mit uns, sie will etwas mehr über die Familiengeschichte erfahren, redet jedoch mehr über sich und auch Peter. Sie erzählt kurz davon, dass sie 3 Monate obdachlos war und in ihrem Auto übernachtet hatte. Dass sie jedoch schnell ein gutes Netzwerk aufbauen konnte und mit verschiedenen jobs wieder aus diesem Sumpf herausgefunden hatte.
Peter hingegen wurde mit 13 schon in ein Korrektur- camp geschickt. Das ihm die ersten 6 Monate verbot mit seiner Familie Kontakt aufzunehmen, dann nur schriftlich und schliesslich einmal wöchentlich telefonisch. Sie meint damals wäre er erst richtig abgestürzt und hatte leider später schlechten Umgang...Sie würde ihm gerne helfen, weiss aber aus eigener Erfahrung, dass nur er das selber kann.
Sie erzählt uns auch, dass Kurt und Barbara jetzt wissen, dass sie lesbisch ist und dass sie es zwar nicht aussprechen können, es aber soweit akzeptieren und und einfach wollen, dass sie glücklich ist. Sie hat nun sogar eine Kirche mit einem Pfarrer gefunden, der die LGTB nicht verurteilt. Sie scheint an einem guten Ort zu sein. Jedenfalls kommt Ihre Partnerin Crystel heute auch.
Das Chinesische Restaurant hat ein riesiges Buffet, ähnlich dem Restaurant in Bremerhaven wo ihr mit der Ilse wart. für läppische 6 US Dollar kann man hier essen sociel man will. Kurt, Barbara und Paul kommen auch und später auch Monika. Kurt ist freudig überrascht, denn er wusste nicht das seine Enkelin da ist. Diese ist sehr aufgeweckt und plaudert munter mit Jeremy und fragt ihn aus über seine Zeit im Krieg, fragt rundheraus, ob er ein Veteran ist. Soviel, wie mit ihr redet er sonst nicht. Er ist jedoch sehr herzlich und hat uns sogar umarmt, was sowohl Mom, wie auch mich überrascht hat.
Das Restaurant ist einfach, sehr dunkel, wie hier Restaurants halt so sind. Wir haben einen separaten Raum. Die Frau des Besitzers begrüsst alle herzlich, aber vor allem Kurt, den sie liebevoll Ersatzpapi getauft.gat, weil er sie an ihren Papa erinnert. Barbara und er gehen dort mindesten zweimal pro Woche essen.Es werden Anektoden von Grossvati ausgetauscht und viel gelacht. Aber wie es an so einem Familientisch ist, es ist auch schwer allen Gesprächen zu folgen. Besonders Mom hat Mühe. Die Haasens sprechen aber auch alle sehr leise, nuscheln fast und die Dunkelheit und Wärne machen müde. Der Jetlag hilft auch nicht grade.
Da wir nachher noch mit Barbara schwimmen gehen wollen, machen wir uns auf zum Kurt nach Hause, um Kaffee zu trinken. Kurt hat sich viel Mühe gegeben uns einen schönen Empfang zu beteiten. Im Vorgarten sind frische Blümchen gepflanzt. Lichtlein installiert und die Schweizer Fahne hängt friedlich neben der USA Flagge.
Dem Haus sieht man an, dass es sehr alt ist und auch die Möbel haben ihre besten Zeiten längst hinter sich. Die getiegerte Katze kennt keine Berührungsängste und liebt es gekrault zu werden.
Wur fahren mit Barbara zu ihrem Trainingspool. Sie kann zwar nicht mehr so gut gehen, aber fahren kann sie noch ganz gut. Das Fitnesszenter ist auch etwas älter, aber gut in Schuss und soweit ich sehe sauber. Dennoch würde es unseren Europäischen Standarts nicht entsprechen. Wo darf man bei uns mit Stassen-Rolator bis ins Bad laufen? Da jann man gradesogut mit Strassenschuhen ins Bad...
Das Trainingsbecken ist klein und nicht ganz so warm, wie ich das gedacht hatte, und sicher nicht so, wie es Mom mag. Ausserdem ist die Luft auch eher kühl und es hat von irgendwoher einen kalten Luftzug. Im Hottub neben dem Backen sind 3 haarige ältere Männer mit einer Frau. Die quasseln und quasseln und quasseln. Angeblich soll man sich dort nur 10 Min. verweilen. aber die sind sa nicht rauszubekommen und uns macht das auch nicht grade glustig in diese Runde einzubrechen.
Barbara stellt uns all ihren Schwimm-Freunden vor. Ihr tut es hier sehr gut, sie strahlt. Ich glaube nicht, dass es nur am Wasser liegt, aber hier hat sie Leute zum Reden und sich auszutauschen. Auch hier wird viel Smalltalk betrieben und wirklich trainiert wird wenig. Ich merke jedoch gleich, dass Brustschwimmen mit meiner Schulter noch nicht drin liegt, aber Aquajogging geht ganz gut und hält mich warm. Mom die tapfer im Wasser ausgeharrt hat und wegen der Badkapoe und dem Gequassel der munteren Hottub-gruppe und der Schwimmfreude wohl sowieso nicht viel verstanden hat, entscheidet, dass es genug ist und geht sich wieder anziehen. Ich bleibe noch kurz, verzichte aber Barbara in den Hottub zu folgen und gehe auch raus.
Mom und ich halten einen betten eigenen Plausch, während wir auf Barbara warten.
Danach gehen wir wieder zum Kurt nach Hause. Dort geht das Gemurmel weiter. Wir erkundigen uns, ob es für den nächsten Tag ein Programm gibt, wir wissen nur, dass Heidi uns zum Znacht eingeladen hat. Barbara in ihrem Sitzstuhl hantiert an ihrem Computer rum, zeigt Bilder und liest ab und an ein Mail oder eine Message ... macht alles durcheinander, aber kommt nicht auf den Punkt. Kurt weiss von nichts und Monika versucht zwischen Heidi, Barbara, Rosemarie etc zu vermitteln und für uns unsere Antworten zu bekommen. Ein Wirrwarr, so viele Kommunikationsprobleme, die mit einem einzigen Telefon gelöst gewesen wäre... Mom ist müde und will ins Hotel. Wir fahren zurück, genehmigen uns an der Bar noch einen Drink und ein Häppchen und sinken beide todmüde ins Bett.
Thursday, September 13, 2018
12 Sept. Alles Easy!
Also schon mal vorab, mit Rollstuhl ist man schneller. Kaum waren wir eingecheckt und sind zum vereinbarten Treffen für den begleiteten Service gelaufen, schon ging es los. mit einem von diesen coolen Golfcarts sind wir durch den Flughafen geflitzt. Die Witze unseres Fahrers währen mir wohl auf lange Zeit etwas auf den Keks gegangen, aber seine gute Laune und seine höffliche Art waren dennoch sehr angenehm.
Die kurze Zollschlange sind wir umgangen.Dort wurde die Mutter das erste mal kurz abgetastet.
In einem speziellen Warteraum, der es gut mit einer Businesslounge aus den 80ern aufnemen konnte, etwas verbraucht, aber hell und sauber, war dann für eine kurze Zeit unser Aufenthaltsort. Dort gab es an einer Maschine wohl, das billigste Wasser vom ganzen Flughafen...erstens gratis von einem Wasserspender und 2. für 80 Rappen in Flaschen vom Automaten. Da mich mein lieber Ehemann ermuntert hatte wärend des Fluges genug zu trinken, nahm ich davon 2.
Bei Icelandair musste ich ja sowohl die Koffer, wie auch das essen dazukaufen. Da wir beide kein Mittagessen hatten, waren wir über das erstaunlich gute Truthansandwich sehr froh. Der Cptain sprach ähnlich wie Samu Haber, aber das Verstärkersystem im Flugzeug war so leise, dass wir weder ihn noch die Flightattendants wirklich verstanden haben. Warum sehen junge Flight Attendants eigentlich immer so gut aus und die älteren nicht???? Komisches Phänomen. Die Isländischen Damen waren jedenfalls alle durchaus attraktiv trotz ihrer schwarzen Beerdigungs-Uniform und dem strengen Dett, die sie alle trugen.
Der Flieger nach Reykjavik war ziemlich neu, gut ausgestattet und wur hatten ein Fensterplatz, der uns erlaubte die Landschft von oben sowohl beim Start, wie auch bei der Landung zu betrachten. Von Icland haben wir jedoch fast nur die Küste zu sehen bekommen. Dir der moderne Birdcomputer erlaubte uns die vielen, sehr guten Reisedokumentationen über Iceland zu sehen. Ein wirklich faszinierendes und zugleich etwas unheimliches Land. Die ständigen bedrohungen durch die Natur machen Icland attraktiv aber zum leben wäre das wohl nichts für mich.
in Iceland anfekommen wurde es spannend. Schaffen wir unseren Anschluss? nur 50 Min Zeit! Nervös wurden wur, weil der Flueger nicht an einem Gate andockte, sondern drausen parkte und wir dann in einem komischen Lift-Gefährt vergeblich auf noch zwei Rollstuhlstuhlfahrer gewartet hatten, die wohl die Durchsage vom Caipten nicht verstanden hatten und den Bus genommen hatten.
Am Gate angekommen wurde Mom von einer jungen zierlichen Dame mit Rollstuhl abgeholt. Die hatte ich jedoch total unterschätzt. Zügigen Schrittes fuhr sie den Rollstuhl durch den erstaunlich grossen Flughafen in ein anderes Gateterminal. Last Call, wir haben es geschaft und sind nicht die letzten. Die Boing war kleiner, als der Flieger von Zürich und mehr als halb leer. So konnten wir die Reihe wechseln und hatten somit 3 Plätze für uns und hätten auch jede 3 Sitze beschlagen können.
Da wir ständig der Sonne entgegenflogen wurden wir nicht richtig müde.
Auch auf diesem Flug waren wir die einzigen, fie Ihr essen vorbestellt hatten. Das limitierte edition Bier schmeckte nur bedingt.
Beeindrucked waren die Berge und Gletscher von Grönland von oben zu sehen.
In Cleveland angekommen, wurden wir von Steven mit dem Rollstuhl ( ohne Bremsen) abgeholt. Steven war super freundlich und geduldig. Auch hier ging es dank Rollstuhl etwas schneller, da wir an den ganzen Menschenschlangen vorbei durften. Hier musste unser gebäck und auch wir nochmals durch den Scanner. Mom wurde gründlich, sehr gründlich, gründlicher gehts gar nicht von einer Dame von oben bis unten abgetastet. Ich hab gewitzelt, dass sie zur Einreise hier gratis Massagen verteilen. Mom fands nicht ganz so lustig. Steven hat uns dann bis vor die Tür gebracht.
Es waren jedoch alle, wirklich alle sehr höfflich und nett...anders als wir das von vorangegangenen US Reisen gewohnt waren.
Heidi und der zu Tränen gerührte Kurt holten uns ab und fuhren uns zum Car Rental, wo wir unseren Nissan abholten und anschliessend zum Hotel fuhren. Die Dame vom Car rental war dann dafür sehr ruppig und unmotiviert, nicht zu einem Lächeln zu bewegen.
Im Hotel angekommen erwartete uns die nächste Überraschung: Blumen, Wasser, snacks und Cookies im überfluss, hatten uns Kurt und Heidi ins Zimmer gestellt. Wir hatten jedoch Bock auf was Warmes und haben im Restaurant noch Penne Chocken Alfredo und ein Bier genossen.
Und dann sind wir ins Bett gepurzelt.
Also schon mal vorab, mit Rollstuhl ist man schneller. Kaum waren wir eingecheckt und sind zum vereinbarten Treffen für den begleiteten Service gelaufen, schon ging es los. mit einem von diesen coolen Golfcarts sind wir durch den Flughafen geflitzt. Die Witze unseres Fahrers währen mir wohl auf lange Zeit etwas auf den Keks gegangen, aber seine gute Laune und seine höffliche Art waren dennoch sehr angenehm.
Die kurze Zollschlange sind wir umgangen.Dort wurde die Mutter das erste mal kurz abgetastet.
In einem speziellen Warteraum, der es gut mit einer Businesslounge aus den 80ern aufnemen konnte, etwas verbraucht, aber hell und sauber, war dann für eine kurze Zeit unser Aufenthaltsort. Dort gab es an einer Maschine wohl, das billigste Wasser vom ganzen Flughafen...erstens gratis von einem Wasserspender und 2. für 80 Rappen in Flaschen vom Automaten. Da mich mein lieber Ehemann ermuntert hatte wärend des Fluges genug zu trinken, nahm ich davon 2.
Bei Icelandair musste ich ja sowohl die Koffer, wie auch das essen dazukaufen. Da wir beide kein Mittagessen hatten, waren wir über das erstaunlich gute Truthansandwich sehr froh. Der Cptain sprach ähnlich wie Samu Haber, aber das Verstärkersystem im Flugzeug war so leise, dass wir weder ihn noch die Flightattendants wirklich verstanden haben. Warum sehen junge Flight Attendants eigentlich immer so gut aus und die älteren nicht???? Komisches Phänomen. Die Isländischen Damen waren jedenfalls alle durchaus attraktiv trotz ihrer schwarzen Beerdigungs-Uniform und dem strengen Dett, die sie alle trugen.
Der Flieger nach Reykjavik war ziemlich neu, gut ausgestattet und wur hatten ein Fensterplatz, der uns erlaubte die Landschft von oben sowohl beim Start, wie auch bei der Landung zu betrachten. Von Icland haben wir jedoch fast nur die Küste zu sehen bekommen. Dir der moderne Birdcomputer erlaubte uns die vielen, sehr guten Reisedokumentationen über Iceland zu sehen. Ein wirklich faszinierendes und zugleich etwas unheimliches Land. Die ständigen bedrohungen durch die Natur machen Icland attraktiv aber zum leben wäre das wohl nichts für mich.
in Iceland anfekommen wurde es spannend. Schaffen wir unseren Anschluss? nur 50 Min Zeit! Nervös wurden wur, weil der Flueger nicht an einem Gate andockte, sondern drausen parkte und wir dann in einem komischen Lift-Gefährt vergeblich auf noch zwei Rollstuhlstuhlfahrer gewartet hatten, die wohl die Durchsage vom Caipten nicht verstanden hatten und den Bus genommen hatten.
Am Gate angekommen wurde Mom von einer jungen zierlichen Dame mit Rollstuhl abgeholt. Die hatte ich jedoch total unterschätzt. Zügigen Schrittes fuhr sie den Rollstuhl durch den erstaunlich grossen Flughafen in ein anderes Gateterminal. Last Call, wir haben es geschaft und sind nicht die letzten. Die Boing war kleiner, als der Flieger von Zürich und mehr als halb leer. So konnten wir die Reihe wechseln und hatten somit 3 Plätze für uns und hätten auch jede 3 Sitze beschlagen können.
Da wir ständig der Sonne entgegenflogen wurden wir nicht richtig müde.
Auch auf diesem Flug waren wir die einzigen, fie Ihr essen vorbestellt hatten. Das limitierte edition Bier schmeckte nur bedingt.
Beeindrucked waren die Berge und Gletscher von Grönland von oben zu sehen.
In Cleveland angekommen, wurden wir von Steven mit dem Rollstuhl ( ohne Bremsen) abgeholt. Steven war super freundlich und geduldig. Auch hier ging es dank Rollstuhl etwas schneller, da wir an den ganzen Menschenschlangen vorbei durften. Hier musste unser gebäck und auch wir nochmals durch den Scanner. Mom wurde gründlich, sehr gründlich, gründlicher gehts gar nicht von einer Dame von oben bis unten abgetastet. Ich hab gewitzelt, dass sie zur Einreise hier gratis Massagen verteilen. Mom fands nicht ganz so lustig. Steven hat uns dann bis vor die Tür gebracht.
Es waren jedoch alle, wirklich alle sehr höfflich und nett...anders als wir das von vorangegangenen US Reisen gewohnt waren.
Heidi und der zu Tränen gerührte Kurt holten uns ab und fuhren uns zum Car Rental, wo wir unseren Nissan abholten und anschliessend zum Hotel fuhren. Die Dame vom Car rental war dann dafür sehr ruppig und unmotiviert, nicht zu einem Lächeln zu bewegen.
Im Hotel angekommen erwartete uns die nächste Überraschung: Blumen, Wasser, snacks und Cookies im überfluss, hatten uns Kurt und Heidi ins Zimmer gestellt. Wir hatten jedoch Bock auf was Warmes und haben im Restaurant noch Penne Chocken Alfredo und ein Bier genossen.
Und dann sind wir ins Bett gepurzelt.
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