19. September Die Rollenden Hügel von Amish Country
Punk 9 sind wir bei Kurt und fahren auch gleich lis gegen Süden. Erst ist alles flach, doch dann wird es wellenartig Hügelig und so verläuft auch die Strasse. Grade runter und wieder rauf und wieder runter... Es gäbe so viele tolle Fotomotive, aber da ich fahre kann ich nicht fotografieren.
Kurt hat mich zudem das Vavi programieren lassen, dirigiert mich jedoch ständig woanders hin. Melanie Oesch und die Dritten begleiten uns dabei, ist ja nocht grade meine Musik, aber ich bin nett und lass ihn das laufen.
wir fahren erst schnurgerade durch einige Städte: Oberlin, Pittsfield, Wellington, pitoresk, mit Porches (Veranden) auf denen entweder Schaukelstühle oder bequeme Stühle stehen oder Swings ( Schaukel) hängen. Die Gätdn, Felder und auch die Strassenränder sind sauber gepflegt, überhaubt ist es hier sehr sauber. Auch die Landstrassen sind in einem viel besseren Zustand, als in ser Stadt oder auch wie die Highways.
un fahren wir kreuz und quer durchs Land an Farmen vorbei mit grossen Silos und riesigen Scheunen. Und bald fährt vor uns das erste Amish Buggie, eine schwarze typische Kutsche. Endlich finden wir auch einen kleinen Farmladen, neben dem ein sauberes Toitoi steht und wo wir unsere Blasen leeren können. Was für eine erleichterung. Kurt führt uns weiter im Zickzack und ich kapier erst jetzt, dass ich das GPS gar nicht hätte programieren müssen oder wenn dann ganz anders.
Wir halten vei einer grossen Amish Farm, wio Touristen neben den beiden Shops auch Farmtiete andcharn können, Horse buggie l, fahren können oder Reiten gehen können. Riesige Kürbisse, liegen beven ihren kleineren Zier, Ess-und Halloween gefährten. Aber auch viel andrres Gemüse wird feilgeboten. alles fürs Outdoor cooking, aber auch handgefertigte Lederwaren, holzgeschnitze Spielwaren, Schaukelstühle und und und ...
Eine Bäckerei, wie auch viele andere typischen Amish esswaren werden in einem Shop angeboten. Favor kocht in einem riesigen Kessel ein Herr in typischem Gewand Popkorn. In einem anderen Wagen kann man Burger etc kaufen. Wir sind jedoch bei einer ehemaligen Amish Frau zum Mittagessen eingeladen und verzichten daher. Kurt fährt uns noch nach Guggisberg, einer “Swiss Cheese Factory”.. die gafällt uns jedoch gar nicht, den sie bedient alle gängigen Klichees, die man von der Schweiz hat und noch kitschiger.
Dann fahren wir nach Berlin, einemr ehemaligen Amish siedlung, die nun jedoch auch sehr touritisch geworden ist. Viele Amish sind deswegen beteits weggezogen, nach Montana, Canada und sogar nach südamerika. Mom u d ich wären dennoch gerne in Berlin ausgestiegen und rumgelaufen, ich hätte gerne einen Wuiltshop besucht... aber dafür hatten wir keine Zeit mehr.
Wir sind daher weiter nach Millersburg. Mae empfängt uns in ihrem grossen Haus sehr herzlich. Sie hat eine offene grosse Küche, aus der es bereits lecker duftet,. Diese fürt direkt in ein enenfalls offenes Wohnzimmer das in ein grosses Sunroom, eine Art offener Wintergarten führt. Von dort hat man einen herrlichen Blick aufs Land. So viel Weite... herrlich. Mae ist die Ehefrau von Raymon, der uns mal in der Schweiz und in Italien besucht hat. Sara ihre jüngste Tochter und deren 3 Kinder kommen auch zum essen. Auch die sind sehr herzlich.
Dann geht es zu Tisch. Nach einem kurzen Gebet tischt uns Mae erst Salt und selbsgebackene fluffige Bröttchen, frische Butter und Marmelade dazu auf. Komisch für uns, aber es passt sehr gut zum Salat. Dann gibt es ein Chicken- Poppyseed-Auflauf, mashed potatoe mit brauner Butter und sûssesn Mais als Gemüse. Alles sehr deftig, aber sehr lecker. Zum Dessert wird selbsgemachtes Eis mit Applecrisp aufgetischt. Ich hab viel zu viel gegessen...aber man will ja auch nicht unhöflich sein. Wasser, Eistee und schliesslich Kaffee gab es noch dazu.
Im Sonnenzimmer werden dann alte Fotoalben angeschaut und alte Erinnerungen geweckt. Dann überreicht Mae Kurt sein Geburtstagsgeschenk, eine grosse Vase, die Raymon ihr von Italien nach Hause gebracht gat. Wie er das angestellt hat, weiss nienand. Die Vase hatte er von Michele und Anna geschenkt bekommen, weil er sie immer wieder bewundert hatte. Mae wollte nun, dass sie zu hemandem kommt, der die svhätzt und ihre Geschichte kennt.
Dann wird es Zeit Abschied zu nehmen. Wir fahren lis und Kurt dirigiert uns wieder gefen unser GPS an und wir sind sicher, wären wir sem GPS gefolgt, währen wir viel schneller gewesen. Ihrgendwann kann ich die gute Melanie Oesch und ihr Familie nicht mehr hôren und drehe den CD player ab. Die Rückreise wirkt lange und est Abend als wir den Kurt absetzen. Doch wir mögen nun nicht mehr und gehen ins Hotel zurück. Wir gehen sogar nochmals essen...und wir essen sogar gar nicht wenig.
So nun ist es jedoch Zeit fürs Bett, denn morgen müssen wir wieder früh raus....
Gute Nacht und pfuset guet!
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