20. Sept 1. Teil - Eine Fahrt mit Lolly the Trolley
Heidi erwartet uns mit Kaffee und einem wirklich guten Croissant.
Wir fahren runter zu den Flats... das von Iren erst besiedelte Gebiet am Fluss. Im alten Powerhouse holen wir unsere Tickets u d warten auf unser Trolley. Die alte Bahn lässt vermuten, dass die Amerikaner such mal schlanker waren als heute. Es passen nur knapp 2 etwas molligere Personen nebeneinander auf eine Bank.
Dann geht es auch schon los. Unsere schwarze Fahrerin, hat ein einwandfreies Englisch , mit deutlicher Aussprache und beingt viel Wissen mit. Die Stadt hat eine reiche Geschichte an berühmten Millionnairen ( Rockefeller, Carnegie etc), Magnaten, Industrie ( Stal, Auto, Icecream) und Gewerbe ( Healthcare), Sportlern ( Jessy Owens)und Schauspielern ( Paul Newman).
Impossant sind die vielen Grünzohnen, Pärke, Museen, und natürlich die vielen Gebäude der Cleveland Clinic, einem der berühmtesten Spitälerkimolex weltweit. Ach hab ich schon die unzähligen Brücken erwähnt? Aus Stein, Stahl, Doppelstöckig, drehbar, mit Hebefunktion und und und...und dann natürlich auch immer wieder der riesige See...
Hier wird eindeutig mehr gelaufen sls in Californien. Die Stadt ist eigentlich sehr Fussgänger freundlich. Dass sich mittendrin ein riesiger Gebäudekomplex mut Gefängnis und Gerichtssäälen befindet, find ich komisch.
Der Trolley ist gut besucht, auch von locals, abgesehen von einer Deutschen sind wir die einzigen Exoten....der Rest ist aus den USA. Darum wird wohl die Tour auch nur in Englisch angeboten. Ich schätze mal, dass sonstige Ausländergruppen in ihren eigenen Bussen durch die Stadt kurven.
Das Wetter ist perfekt, zuerst etwas kühl, dann etwas bewölt mit trotzdem viel Sonnenschein.
Nach der Tour fahren wir erst in eines der neuen hippen Lokale, einem Libanesen. Dann geht es noch zu einem Cleveland sign und schliesslich zurück zu Heidi und dann ins Hotel für einen Mittagsschlaf.
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